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 Märchenstunde mit Eni

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Eni
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BeitragThema: Märchenstunde mit Eni   Mi Okt 17, 2012 11:43 am

Ja ich sollte heute Abend der Easy eine Geschichte erzählen.

Das lief ungefähr so ab:



[00:06:58 18/10/12] sunshinie : krieg ich wirklich ne geschichte *_*

[00:08:05 18/10/12] @ Enola86 : ähm hab ich dass gesagt? xD

[00:10:14 18/10/12] sunshinie : ja eni hihi

[00:11:50] @ Enola86 : eigentlich sagte ich, dass ich stefan was vorlese *gg*

[00:14:38] sunshinie : ich weisss aber ich dreh sachen gern zu meinem positiven :'DD

[00:17:15] @ Enola86 : ja ich glaube auch xD

[00:18:12] sunshinie : right :DD

[00:20:09] @ Enola86 : Razz

[00:20:24] sunshinie : hihi

[00:20:37] sunshinie : bitte

[00:21:25] sunshinie : eine kurze?

[00:23:32] @ Enola86 : ok warte

[00:25:19] sunshinie : jiippiii

[00:28:57] @ Enola86 : Es war einmal ein Mädchen, das hieß Lisa Marie....Sie ging mit Freunden in ein Kaufhaus und plötzlich wurde sie von einer ihr fremden Person in eine der Umkleidekabinen gerissen...Sie wollte schreien doch die Person hielt ihr den Mund zu. "Ich erzähle dir jetzt eine Geschichte" flüsterte die Person in Lisa's Ohr. "Diese Geschichte handelt von dir und mir" fügte die Person noch hinzu. Lisa riss die Augen auf und ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals. Sie fragte sich wer die Person wohl sein würde und sie hatte Angst. Andererseits war sie auch aufgeregt und voller Erregung weil die Situation so spannend war. "Wir kennen uns." Hauchte die Person in Lisa's Ohr und Lisa versuchte sich los zu reißen um sich umzudrehen, doch die Person hielt die fest. Sie drückte Lisa an sich und umklammerte mit der freien Hand ihren Bauch. "Du wolltest mich sehen und hier bin ich" flüsterte die Person wieder in Lisa's Ohr. "Du sagtest ein Mal, du liebst mich" sagte die Person mit Nachdruck. (Teil 1 geht gleich weiter ^^)

[00:31:41] sunshinie : omg voll aufgeregt o.O

[00:33:43] @ Enola86 : "Nun hast du die Gelegenheit dies zu beweisen meine Liebe." Die Person drückt Lisa stärker an sich und Lisa's Herz schlug immer heftiger. Nun besiegte die Angst völlig die Spannung und sie war sich langsam Sicher, dass die Person ihr was antun würde, oder sie zu etwas zwingen würde. Lisa versuchte zu schreien. "Psscht, nicht doch! Es gibt keinen Grund Angst zu haben!" Sagte die Person mit ernster Stimme. "Wenn du dich ganz still verhälst, offenbare ich dir, wer ich bin." Lisa schluckte und nickte. "Ich zähle jetzt bis drei, dann lasse ich dich los und du kannst dich zu mir umdrehen. Aber du musst mir eins versprechen ok?" Fragte sie Person und Lisa nickte erneut. "Du darfst nicht schreien!" Sagte die unbekannte Person, ließ ihren Griff lockerer und zählte...."1.......2........3.....jetzt!" Die Person ließ Lisa los und im ersten Moment war Lisa wie erstarrt und konnte sich nicht rühren. Wen würde sie nun erwarten? Wen würde sie gleich erblicken wenn sie sich umdreht? Lisa zitterte und sie atmete schnell ein und aus...(teil2)

[00:36:11] sunshinie : omg omg omg shock

[00:37:25] @ Enola86 : Ihr wurde schwindelig und sie stüzte sich kurz an der Wand der Kabine ab. Jetzt würde sie gleich sehen wer sie in die Kabine gezogen hatte. Langsam drehte sie sich um....."Nun mach schon....trau dich Lisa." sprach die Person mit lockender Stimme in ihre Richtung. "Los, du willst es, ich weiß es!!" Lisa's Herz pochte so sehr, dass sie befürchtete dass man es hören könnte. Sie fasste sich an die Brust und legte ihre Hand auf ihr pochendes Herz. Nun fasste sie Mut und drehte sich langsam um. Jetzt sah sie die Person. Sie sah ihr direkt in die Augen. Einen Moment lang zögerte sie und dann.........

[00:38:10] @ Enola86 : "EEEENNNIIIIIIIIIIIIIIIIIIII!!!!" Schrie Lisa laut und fiel ihr, Eni, um den Hals. "Du hast doch versprochen nicht zu schreien." Lachte Eni und umarmte Easy, die sie nun endlich ein Mal gesehen hat.

[00:38:11] @ Enola86 : hahaha

[00:39:50] sunshinie : lol

[00:40:07] @ Enola86 : na wie war das *gg*

[00:40:09] sunshinie : geile geschichte *___*

[00:40:31] sunshinie : machst du das wirklich so?*__* ich freu mich

[00:40:58] @ Enola86 : vielleicht Wink

[00:41:31] sunshinie : alter eni jetz ohne scheiss dss war voll spannend geschrieben :DD

[00:42:32] @ Enola86 : dafür dass das mal eben so aus der luft gegriffen war xD

[00:43:13] sunshinie : ja jetz echt voll so geil geschrieben *-*

[00:44:10] @ Enola86 : ja schau mal hier XDDD http://sweet-kitty-sims3.forumieren.com/t930-marchenstunde-mit-eni#9069

[00:44:44] @ Enola86 : muss doch festgehalten werden LOL

[00:47:22] sunshinie : das glaubst du mir eh nicht xD ich hab mir den text schon vorhin inner notiz im handy gespeichert xD

[00:48:19] @ Enola86 : XDDD


aahahahhaahah hahaha xD

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Zuletzt von Enola86 am Do Okt 18, 2012 12:26 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Mi Okt 17, 2012 11:46 am

Das war voll spannend *-*
I love you eni x3
Und ohne deine Geschichten geh ich jetzt nicht mehr ins bett hihi
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Eni
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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Mi Okt 17, 2012 11:53 am

Ja toll xDDDDD

aber i love you too x3

Schön dass es dir gefallen hat ahahahahah hahaha

knu zwinkern

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Mi Okt 17, 2012 12:24 pm

Und ob es mir gefallen hat blumen
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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Mi Okt 17, 2012 10:22 pm

Die Geschichte ist echt lustig und toll geschrieben Very Happy
Ich habe mir aber irgendwie schon von Anfang an gedacht,dass eni die unbebannte Person ist Laughing

Jaja,ihr musstet natürlich warten,bis ich weg war und dass dann nicht mehr live mitbekomme schmoll Laughing
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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Do Okt 18, 2012 12:27 am

LOL tja ^^ solche Privilegien werden eben nur den Harten zuteil,
die bis zum Schluss durchhalten xDDDDD

aaahahahaah ^^

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Do Okt 18, 2012 3:15 am

Enii, die Geschichte ist suppi geworden! Very Happy
Spannend wars auch irgendwie Very Happy
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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Do Okt 18, 2012 3:17 am

lol na dann xDDD

danke Razz

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Fr Okt 26, 2012 8:03 am

Hallo meine Lieben.

Ich habe ja in den letzten Tage der Easy (und mittlerweile auch der Sarah und zwischendurch Jasmin und Sue xD),
jeden Abend eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt.

Diese hier ist nun komplett.

Vielen von euch wissen von Marc und mir
und von unseren Online-Charakteren die wir in einem Browsergame spielen.
In der Geschichte geht es um das was sich zwischen seinem Xerubaal und meiner Enola abspielte.
Hier und da habe ich etwas hinzugefügt
und verändert damit es eine zusammenfassende Geschichte wird.
Aber so in etwa hat es sich abgespielt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen Razz




Es war einmal eine Elfe namens Enola.
Sie wohnte in einem Land was sich Wyrmforst nennt.
Die Stadt in der sie lebte hieß Thalheim und war die Hauptstadt der Wyrmlanden.
Sie war eine sehr neugierige Elfe und wollte alles wissen was es zu wissen gab.
Sie studierte Kräuter, Pflanzen, Tiere und allerlei anderes.
Sie braute auch Tränke zusammen und experimentierte mit Pulvern.
Unter anderem auch mit Feenstaub und Knochenmehl.
Enola zog wie jeden Tag in die Wälder um Erfahrung zu sammeln
und dieses mal würde etwas für sie aufregendes geschehen.....

Sie hopste durch das dichte Unterholz und sang vor sich hin.
Hier und da pflückte sie ein paar Blumen und steckte sie in eine kleine Tasche,
die sie bei sich hatte.
Plötzlich sah sie eine Gestalt vor sich.
Rot wie Blut und die Augen Silbrig glänzend wie ein frisch poliertes Schwert.
Seine Haare schwarz wie das Gefieder eines ehrfürchtigen Raben
und lang bis zu den Schultern.
Sein Körper mit Muskeln übersät und seine Haut glühte wie Feuer............

Um so näher Enola dem Fremden kam um so wärmer wurde es.
Er hatte sie noch nicht erblickt und schaute grimmig umher als würde er etwas suchen.
Enola versteckte sich hinter einen Baum um ihn weiter zu beobachten.
"Ob es ein böses Wesen war?" Fragte sie sich.
Enola sah in jedem Wesen stets das Gute
und auch bei diesem würde sie versuchen Kontakt herzustellen.
Alles was außergewöhnlich war zog sie an
und ganz besonders alles was mit Feuer zu tun hatte.
Sie starrte ihn an und musterte seinen starken Körper.
Plötzlich drehte er sich um und sein Blick erfasse sofort den ihren
und sie fühlte sich in diesem Moment von ihm beherrscht.
Ohne darüber nachzudenken ging sie Schritt für Schritt auf ihn zu.
Als sie vor ihm stand und zu ihm hoch sah,
starrte er ihr grimmig ins Gesicht.
Sein Blick haftete auf ihr und er fing an um sie herum zu gehen, sie von allen Seiten zu betrachten.
Als er wieder vor ihr stand,
wurde sein Blick von einer Minute auf die andere sanft und liebevoll.........

"Hallo wertes Fräulein, was führt euch im diese Zeit in den Dunklen Wald?"
Fragte der Fremde mit seiner tiefen und doch sehr sanften Stimme.
Enola zögerte und wusste nicht recht was sie antworten sollte.
Sie konnte ihn nicht einschätzen und schaute verlegen zu Boden.
Er mag für viele ein Ungeheuer sein, doch sie sah mehr in seinen Augen.
Sie sah Güte, Zärtlichkeit und auch sehr viel Leid.
Sie fühlte sich von ihm angezogen und so antwortete sie ihm.
"Ich bin auf der Suche nach Kräutern." Sie lächelte ihn an.
"Es ist gefährlich hier im Wald für so eine zarte Person wie dich.
Hast du denn keine Angst?" Sprach er leise. "Nein" Sagte Enola forsch.
"Ich habe keine Angst. Das Leben ist zu kurz um Angst zu haben."
Sie setzte sich an einen Baum und lehnte sich an.
"Wer bist du?" Fügte sie dann hinzu.
Das große, starke Wesen bewegte sich auf sie zu und setzte sich ebenfalls auf den Boden.
Ihr direkt gegenüber, sitzend, war er immer noch doppelt so groß wie sie.
Er sah ein bisschen aus wie der Teufel.
Nur hatte er noch etwas Dämonisches an sich.
"Ich kam neu in dieses Land und habe gerade eine lange Reise hinter mir.
Nun bin ich auf der Suche nach einer Bleibe."
Er sah sie eindringlich an als würde er versuchen ihre Gedanken zu lesen.
Enola senkte den Kopf und obwohl sie ihn nun nicht mehr ansah,
spürte sie seinen Blick auf ihrer Haut.
"Ich könnte dir eine Bleibe verschaffen....."
Sie spielte tatsächlich mit den Gedanken ihm eine Bleibe bei sich anzubieten,
ohne über die Konsequenten nachzudenken.
"Nein, nein. Das kann ich nicht annehmen.
Ich Werde schon etwas anderes finden. Nun muss ich gehen, die Nacht bricht herein."
Er erhob sich, nickte ihr zu und drehte sich um.
"Wir werden uns wieder sehen junge Dame" Sagte er noch während er fort ging.
Enola saß da und sah ihm ohne ein Wort hinterher.
Dann stand auch sie auf, breitete ihre Flügel aus und flog nach Hause.
Wer war dieser Mann? Was hatte er, was sie so anzog?
Am nächsten Tag landete eine Taube mit einem Zettel am Fuß in der Nähe ihres Hauses.
Sie nahm den zettel und laß:
"Ich möchte dich wiedersehen. Heute Abend im Garten am Fluss. Der Fremde."
Wieso wollte er sie wiedersehen? Sollte sie hingehen?

Sie überlegte eine Weile und als es Abend wurde schaute sie zum Himmel hinauf.
"Nun wäre es Zeit zum Garten aufzubrechen..." murmelte sie und seufzte.
Sie breitet die Flügel aus und macht sich auf den Weg.
Auch wenn sie sich noch nicht ganz klar war ob sie das Richtige tat.
Sie flog in Gedanken über den Garten, schwebte durch die Wolken und der Wind strich ihr über die Haut.
Sie schloss kurz die Augen und atmete die frische Abendluft ein.
Ihr Blick wanderte über die Wiese und sie sah, dass er noch nicht da war.
Langsam sank sie zu Bogen und setzte sanft auf der Wiese auf.
Schritt für Schritt ging sie zum Fluss, setzte sich und schaute auf das Wasser.
Sie lies ihre Finger ins Wasser gleiten und fuhr mit der Hand hin und her.
Das Wasser war kühl und angenehm.
Plötzlich wurde es warm und sie spürte näherkommende Hitze auf ihrer Haut.
Es war die Wärme die sie schon im Wald spürte als sie ihn das erste Mal gesehen hatte.
Noch bevor sie sich umdrehen konnte um zu sehen ob er kam,
lag schon seine Hand auf ihrer Schulter."Hier bin ich." Sprach er leise.
Enola drehte sich um, stand auf und schaute nach oben um ihm ins Gesicht zu sehen.
Er lächelte sie an und kam noch einen Schritt näher.
Er stand nun genau vor ihr und nahm ihre Hände in die Seine.
Sie schaute zu ihren Händen hinunter
und überlegte ob es richtig sei ihn so nahe kommen zu lassen obwohl sie sich gar nicht kannten.
*Was will er nur von mir?* Dachte sie und schaute ihn mit einem fragenden Blick an.
"Ich freue mich dass du gekommen bist. Ich musste unbedingt mit dir reden."
Jetzt ging ein kribbeln durch ihren Körper und in ihrem Kopf wanderten tausend Fragen um her.
Tausend Dinge die sie sich ausmalte was er ihr nun sagen wollte.
"Hör zu....." Begann er leise..."Ich habe dich beobachtet. Tag für Tag, seit ich in den Wyrmlanden bin."
Nun schaute er ihr mit einem ernsten Blick in die Augen.
"Ich habe gelogen als ich sagte dass ich gerade angekommen sei und nun eine Bleibe suchen würde.
Ich bin schon länger hier und als ich das aller erste Mal durch den Wald kam, habe ich dich gesehen.
Seither bin ich dein ständiger Begleiter."
Er verstummte und musterte ihr Gesicht. Er wartete nun auf ihre Reaktion doch Enola saß einfach nur da mit leeren Augen.
Dann ließ sie ihn los und ging ein paar Schritte zurück.
Er, der große, starke Mann drehte sich um als würde er sich schämen und schaute aufs Wasser.

Enola riss dann die Augen auf und fühlte sich auf einmal als würde sie Nackt vor einer großen Menschenmenge stehen.
Nackt und entblößt...beobachtet und verfolgt....
Dennoch war sie unfähig ein Wort dazu zu sagen. Sie stand einfach nur da und fragte sich was das Ganze soll.
Ohne sich ganz umzudrehen, streckte er ihr nun einen Arm entgegen, und deutete an dass sie zu ihm kommen soll.
Nachdem sie kurz zögerte ging sie zu ihm. "Was..." wollte sie beginnen, doch er schüttelte mit dem Kopf.
"Ich bin noch nicht fertig." Er senkt den Kopf und betrachtete das Spiegelbild der Beiden im Wasser.
Die Sonne die langsam immer weiter unter ging, zauberte orangene Krönchen auf den leichten Wellen des Flusses.
"Ich kam hier her, verstoßen aus meiner Welt und das erste Wesen was ich sah,
als ich im Wald des Wyrmfortes ankam warst du." Nun sah er sie an....ernst und gleichzeitig liebevoll.
Enola legte den Kopf schief und wollte fragen stellen, doch sie wartete.....
"Seit dem ersten Moment fühlte ich mich von dir angezogen und konnte meine Augen nicht mehr von dir abwenden."
Er nahm erneut ihre Hände und drückte sie nun fester als vorher.
"Schau mich nicht an als wäre ich ein Narr! Ich weiß wie das für dich klingen muss!"
Kurz schwieg er, seufzte dann und fuhr fort.
"Ich habe so etwas noch nie erlebt...." Jetzt wurde Enola langsam ungeduldig.
"Was willst du mir eigentlich damit sagen?" Fragte sie mit leicht zitternder Stimme.
Ihr herz pochte und obwohl sie ihn erst gestern zum erste Mal gesehen hatte,
konnte sie schon jetzt verstehen was er meint.
Denn auch sie spürte diese Anziehungskraft. "Ich denke dass ich dir sagen will,
dass ich mich vom ersten Augenblick an in dich verliebt habe!"
Ein leichtes Lächeln umspielte seine Mundwinkel und Enola wurde rot.
Sie denkt den Kopf weil sie sich schämte.
Er, der dessen Namen sie nicht einmal kannte,
legte ein Finger unter ihre Kinn und hob ihren Kopf.
Ohne weiter darüber nachzudenken bewegten sich seine Lippen auf die ihre zu.
Enola erstarrte.
Er legte seine Arme um ihre Hüften und presste sie an sich.
Enolas Kopf war leer, sie konnte an nichts mehr denken.
Sie ließ sich fallen, ihr Beine gaben nach und sie sank ins eine Arme.
Sowas verrücktes ist ihr noch nie passiert.
Alles um sie herum blieb stehen. Dann ließ er sie los.
"Du kannst darüber nachdenken. Ich muss jetzt gehen." Ohne ein weiteres Wort drehte er sich um und ging.
Er starrte nur auf den Weg auf dem er jetzt lief ohne noch ein Mal zurück zu blicken.
Enola legte ihre Hände auf ihre Brust, auf ihr nun so stark pochendes Herz.
Sie schaute ihm nach und wollte ihm noch etwas hinterher rufen, brachte aber kein Wort heraus.
Sie sank zu Boden weil ihre Beine sie nicht mehr tragen wollten.
Erschöpft von Gefühlsausbrüchen ließ sie sich auf den Rücken fallen und schaute in den Himmel. Wie soll das nun weiter gehen?

Enola lag da und dachte nach. Sie lag die ganze Nacht dort und sie merkte gar nicht wie die Zeit verging.
Sie schaute den Wolken hinterher, sah wie die Sonne ganz verschwand,
schaute den funkelnden Sternen zu wie sie einer nach dem anderen am Nachthimmel erschienen.
Hier und dort fiel eine Sternschnuppe hinunter.
In Enolas Augen spiegelten sich die Sterne und sie glitzerten.
Dann sah sie wie die Sterne verschwanden, wie der Himmel sich langsam rot färbte und wie die Sonne aufging.
Sie hatte keine Minute geschlafen und ihre Gedanken waren nur bei IHM.
Dann richtete sie sich plötzlich auf und rannte zum Fluss. Sie spritzte sich Wasser ins Gesicht.
"Habe ich das nur geträumt?" Sie betrachtete sich auf der Wasseroberfläche
und dann tauchte plötzlich ein weiteres Gesicht neben ihr auf.
Es war SEIN Gesicht. Er stand hinter ihr. Ruckartig drehte sie sich um.
Doch da war niemand. Sie hatte sich das Bild im Wasser nur eingebildet.
Stattdessen flog hinter ihr nur ein roter Schmetterling.
Sie seufzte, stand auf und machte sich auf den Heimweg.

Ein paar Tage später kam ein Phönix zu ihrem haus geflogen.
Er hatte in kleines Päckchen und ein Brief. "Ja, für das Päckchen wäre die Taube wohl zu klein gewesen." Dachte Enola.
Sie machte das Päckchen auf und darin befand sich ein Kristalherz.
Sie nahm es heraus und betrachtete es. Enola liebte alles was glitzerte und funkelte.
In der Hinsicht war sie wie eine Elster, nur, dass sie nicht stahl.
Sie nahm den Brief und öffnete ihn. "Es glitzert wie deine Augen unter den Sternen.
Wenn du bereit bist, dich wieder mit mir zu treffen, dann sehen wir uns heute Abend. Dort, wo wir uns das erste wiedersahen."
Als sie die Zeilen las, kribbelte ihr Magen. "Heute Abend...." flüsterte sie.
Sie schaute zum Himmel. Noch hatte sie ein paar Stunden Zeit.
Sie ging ins Haus und setzte sich einfach vor den Kamin. Sie dachte nach. "war ich bereit dafür diese Verrücktheit fortzusetzen?"
Das Kaminfeuer wärmte sie, so wie er sie wärmte wenn er in ihrer Nähe war.
Er war ein Feuerwesen, daran bestand kein Zweifel.
Enola wurde schon immer vom Feuer angezogen und auch diesmal wusste sie,
dass sie sich dem Drang nicht entziehen konnte.
Er hatte eben genau dieses Element in sich, dem sie nicht widerstehen konnte.
Für Andere mochte er ein Monster sein, doch für sie war er was besonderes.
Sie kannte ihn nicht und hatte ihn erst zwei Mal gesehen.
Dennoch schien es ihr richtig sich mit ihm einzulassen.
Die Zeit verging und Enola musste aufbrechen. Sie flog über den Wald, durch die Wolken, hin zum Garten.
Die Sonne stand am Horizont, bereit die Welt noch einmal mit ihren kräftigen Farben zu küssen bevor sie unter ging.
Er war noch nicht da und Enola landete am Fluss und lies sich nieder.
"Ob er wirklich kam?" sie seufzte und sah auf das Wasser.
Auf das Wasser in das sie vor einigen Tagen schon geschaut hatte.
Plötzlich erschien wieder sein Gesicht neben dem Ihren im Wasser.
Doch diesmal war es anders. Die Erscheinung brachte die Wärme mit sich,
die Wärme, die sie immer spürte wenn er da war.
Bevor sie das das begriff, und sie sich sicher war dass sie sich diesmal nicht einbildete dass er hinter ihr stand
und sie sich umdrehen wollte,
lagen auch schon seine Hände auf ihren Schultern.
"Hier bin ich wieder meine Geliebte"
Sie zuckte, ein Kribbeln durchströmte ihren Körper und ihr Herz begann zu rasen.
Sie drehte sich nun langsam um und schaute nach oben. Da stand er.
Er sah sie an mit seinen silbernen Augen und einem leichten Lächeln auf den schmalen Lippen.
Sein starker Brustkorb bewegte sich sanft auf und ab.
Sie musterte seinen Körper, der lediglich mit einer kurzen, etwas zerrissenen Hose bekleidet war.
An seinen Handgelenken hatte er eiserne Armschellen und auf dem Rücken hatte er sein Schwert welches er nun ablegte.
Er hatte noch einen Gürtel um an dem stählerne Eisenplatten hingen, die wohl eine Art Rüstung darstellen sollten.
Auch diese legte er nieder und setzte sich dann zu ihr auf den Boden.
Er nahm ihre Hand und sah sie mit einem ernsten Blick an. Seine Augen trafen die ihre......
Er streichelte ihre Hand mit seinen Fingern und sein Blick wanderte über ihren Körper.
Enola zitterte vor Aufregung und sie wusste nicht ob und was sie sagen sollte.
"Bist du zu einem Entschluss gekommen meine Liebe?" durchbrach seine tiefe Stimme die entstandene Stille.
Enola senkte den Kopf und nickte leicht. "Ja das bin ich." flüsterte sie leise."
"Aber bevor ich dir meine Entscheidung mitteile, möchte ich dich etwas fragen."
Als sie ihren Satz beendete, nahm er ihr Kinn und hob ihren Kopf.
"Ja? Was möchtest du wissen? Ich beantworte dir alle deine Fragen."
Er küsste sie auf die Stirn und strich ihr mit einer Hand über die Wange.
Enola hatte im Moment nur diese Eine, obwohl jedes normale Wesen 100 Fragen in dieser Situation hätte.
Aber nicht Enola.
"Dein Name. Wie ist dein Name?" Fragte sie ihn jetzt und legte den Kopf schief,
wie ein kleines Kind was etwas nicht verstanden hatte.
Erst schmunzelte er und dann lachte er. "Natürlich. Wie konnte ich das vergessen."
Er grinste breit. "Mein Name ist Xerubaal."
Sie sah ihn an. "Xerubaal...." wiederholte sie leise.
Dann lächelte sie. "Ok, mein Name ist...." Bevor sie ihren Namen aussprechen konnte, küsste er sie.
Wieder durchströmte seine Wärme ihren Körper und ihre Gedanken waren wie weggeblasen.
Sie schloss die Augen und er umschloss sie mit seinen starken Armen.
Als er die Lippen von den ihren löste, wanderte er mit eben jenen zu ihrem Ohr.
"Enola" flüsterte er.
Etwas geschockt dass er ihren Namen bereits kannte, sah sie ihn an.
Er hatte sie anscheinend wirklich ausgiebig beobachtet.
Sie wollte ihn erst fragen woher er das wusste, beließ es aber dabei.
Er hielt nun wieder ihre Hände, mit der einen Hand griff er nun in eine Tasche die er dabei hatte und zog eine Glaskugel heraus.
Er hielt sie Enola unter die Nase. "Pass auf, ich zeige dir jetzt etwas."
Gespannt was er ihr zeigen wollte, beobachtete er ihn.
Er legte die Kugel bei Seite und hielt seine Hände über das Wasser des Flusses.
Zwischen seinen Händen begann es zu leuchten und zu Enolas erstaunen bildete sich eine lodernde Flamme zwischen ihnen.
Er lies den flammenden Ball los und er hopste über die kleinen Wellen des Flusses.
Enola schaute ihm sprachlos hinterher.
Plötzlich teilte sich der Feuerball und es wurden viele kleine daraus, die sich quer über den Fluss ausbreiteten.
Sie ritten praktisch auf den kleinen Wellen und es sah einfach unbeschreiblich schön aus.
"Das ist.....wundervoll!" Sagte Enola leise und klammerte sich an Xerubaal.
"Nicht so wunderschön wie du." Flüsterte er ihr zu und drückte sie an sich.
"Warte, das war noch nicht alles.
Er erzeugte mit einer Hand eine zweite Feuerkugel und hielt sie vor Enola.
Dann nahm er die Glaskugel die er vorhin aus seiner Tasche gezogen hatte und hielt sie neben die Flamme.
Mit einer raschen Handbewegung vereinigte er beides vor Enolas Augen.
Die Flamme befand sich nun in der Glaskugel die Enola nun aufmerksam betrachtete.
"Ich schenke sie dir. Nun kannst du immer ein Teil von mir bei dir behalten. Egal wo ich bin. So werde ich immer bei dir sein."
Enola starrte ihn an und eine kleine Träne rollte ihr über die Wange.
Sowas schönes hatte sie noch nie gesehen und sowas schönes hatte man ihr auch noch nie geschenkt.

Sie nahm die Kugel, legte sie neben sich und schmiss sich um seinen Hals.
Sie weinte.
Xerubaal drückte sie an sich und schmiegte dann seine Wange an die ihre.
"Enola..." flüsterte er. "Willst du meine Frau werden?" Fragte er sie dann.
Einfach so.
Sie löste sich etwas von ihm, um ihm in die Augen sehen zu können.
Sein Blick verriet ihr dass er das ernst meinte.
"Ich...ich..." Fing sie an mit zitternder Stimme. "Ich weiß nicht...Ich meine....Ich...."
Sie sah ihn mit großen Augen an und er hob seine Hand an ihre Wange.
Aufeinmal dröhnte eine Stimme in ihrem Kopf. "Zögere nicht Enola....gib dich ihm hin!"
Sagte die Stimme und Enola hielt ihre Hände an ihren Kopf.
Xerubaal legte seine Hand in ihren Nacken und zog sie zu sich um sie zu küssen.
"Sag ja!" Flüsterte er ihr ins Ohr nachdem er sie geküsst hatte.
Jetzt wollte ihr Körper ihr nicht mehr gehorchen und auch ihr Verstand versagte.
Sie nickte. "Ja....Ich will deine Frau werden." hauchte sie zurück.
Er lächelte zufrieden, stand auf und reichte ihr die Hand.
"Komm mit mir, wir lassen uns auf der Stelle trauen."
Was? Jetzt sofort? sollte sie sage. Stattdessen nickt sie nur und lies sich von ihm hochheben.
Er schnürte sein Schwert wieder auf seinen Rücken und legte den Gürtel mit den Eisenplatten um.
Dann nahm er Enola auf seine starken Arme und suchte die nächstgelegene Kirche auf.
Er legte eine beträchtliche Summe auf den Tisch damit der Pfarrer sofort anfing.
*Woher hatte er nur so viel Geld?* dachte Enola.
Dann Sah er sie an, gab ihr einen Kuss und all ihre Gedanken waren wieder nur auf ihn gerichtet. Sie wurden getraut....

Als sie die Kirche verließen war ihr noch nicht ganz klar was sie gerade getan hatte.
Aber sie war auch nicht in der Lage darüber nachzudenken.
Sie gingen zu ihr nach Hause, in ihr Zimmer und verschlossen die Tür.
Nun würden sie die Ehe vollziehen......

(Ab hier ist es nicht mehr ganz jugendfrei *anmerk* xD Weiterlesen daher auf eigene Verantwortung Razz
Wer das nicht lesen will kann das überspringen und untern weiter lesen ^^)


Xerubaal trug Enola zum Bett und beugte sich über sie.
Kurz schaut er sie einfach nur an und lächelt.
Dann legte er sich neben sie und streichelt ihr über den Kopf ehe er sie zärtliche küsste.
"Ich hoffe du bereust nicht was du getan hast." flüsterte er in ihr Ohr.
Enola schüttelte leicht den Kopf. "Nein...." sagte sie nur leise. "
Dann hoffe ich, dass du dies hier auch nicht bereuen wirst...."
Mit diesen Worten fing er an sie von ihren Kleidern zu befreien. "Stop!"
Sagte Enola dann und stand auf.
Sie drehte sich in richtung Tür mit dem Rücken in seine Richtung.
Xerubaal schaute ihr etwas verwirrt hinterher.
Eine Kerze in dem Zimmer flackerte und warf Enolas Schatten an die Wand.
Dann hob sie die Arme und öffnete ihre Kleider und lies sie von ihrem Körper gleiten.
In dem Moment fiel Xerubaal's Blick auf ihren Rücken und wanderte über ihren ganzen Körper. Er grinste.
In diesem Grinsen lag Erregung, Verwegenheit und ein wenig Arroganz.
Als Enola sich umdrehte, mit den Arme vor ihrer Brust verschränkt und leicht verlegen,
verschwand dieses Grinsen aus seinem Gesicht und wurde durch ein liebevolles Lächeln ersetzt.
Er stand auf, legte seine Rüstung und sein Schwert ab und stellte sich dann hinter sie.
Er Legte die Hände im ihre Tailie und presse ihren Körper an sich.
Seine Lippen lies er über ihren Nacken gleiten und sie spürte seinen warmen Atem.
Enola drehte sich um und drückte ihre Brüste an seinen Oberkörper.
Dann sank sie nach unten und öffnete seine Hose die dann von deinen Hüften rutschte und seine steil ragende Männlichkeit präsetierte.
Sie steichelte mit ihren Händen seine Oberschenkel und küsste seinen Unterleib.
Xerubaal legte den Kopf in den Nacken und genoss ihre Liebkosungen.
Dann packte er sie und zog sie zu sich herauf.
Er nachm sie auf seine starken Arme und warf sie aufs Bett.
Er kam über sie und starrte sie an.
In seinen Augen lag ein großes Verlangen und eine starke Erregung.
Er küsste sie. Diesmal aber nicht mehr so zärtlich sondern härter, fordernd.
Enola erwiderte diesen Kuss.
Nun wanderten seine Lippen über die Wange zu ihren Hals und er biss sie zärtlich in jenen.
Eine Hand hatte er auf Enolas Brüste gelegt und streichelte sie zärtlich.
Mit der anderen wandert er zwischen ihr Beine.
Er spürte ihre Erregung und ihr Verlangen.
Der Saft der aus ihr floss verriet ihm, dass sie bereit für ihn war.
Nun, Xerubaal war in gewisser Hinsicht ein Spieler, und so spielte er nun auch mit ihr.
Er fuhr mit seinen Fingern um ihre Scham und Enola biss sich vor Erregung auf ihre Lippe.
Sie bäumte sich unter ihm auf, sie wand ihren Körper unter dem seinen.
Mit ihren Händen kralte sie sich ins einem Rücken fest.
Nun glitten seine Hände über ihren Bauch gefolgt von seiner Zunge.
Xerubaal erhob sich und legte sich dann neben Enola.
Er packte sie und zog sie auf sich.
Er legte seine Hände auf ihren Hinten und kniff sie einmal zärtlich.
Diese tat wurde von einem spielerischen Grinsen begleitet.
Enola grinste zurück kam dann zu ihm herunter und küsste ihn.
In seinen Augen spielgelte sich das Flackern der Kerze und seine Lust.
Sie strich ihm zärtlich mit der Hand über seine Wange.
Diesmal konnte Xerubaal nicht spielen wie er es wollte.
Er hatte sich in ihrer Nähe nicht mehr im Griff und gab seinem Verlangen nach.
Er hob sie ein Stück hoch und nahm seine Männlichkeit in die Hand.
Er platzierte sie darüber und lies seinen Penis in sie hinein gleiten.
Kurz entfleuchte ihm ein leises Stöhnen und er packte Enola etwas fester an.
Nun waren sie eins und durch Enolas Körper strömte seine Hitze.
Ihr Becken begann nun langsam und sanft zu kreisen.
Sie legte den Kopf in Nacken und öffnete leicht ihren Mund.
Nach und nach wurden ihre Bewegungen etwas schneller und auch Xerubaal passte sich ihrem Takt an.
Kurz bevor er kam stoppte er.
Er schmiss sie runter, neben sich aufs Bett, stand auf und stellte sich daneben.
Er zog sie an ihrem Becken zu sich, spreizte ihre Beine und drang erneut in sie ein.
Diesmal nicht sanfst sondern ruckartig und hart.
Enola schrie kurz auf und krallte sich in die Decke des Bettes.
Er stieß ein paar mal kräfteig zu und beide stöhnten immer lauter.
Er beugte sich dann zu ihr herunter und küsste sie, ehe er seine Hände unter ihren Rücken schob und sie zu sich zog.
Er stämmte seine Knie gegen das Bett, hob Enola mit einem Ruck hoch, blieb dabei in ihr und drückte sie nun im stehen gegen die Wand.
Er stützte sie einen Moment auf seinen Muskolösen Beinen und griff mit seinen Händen nach den ihren.
Er sah sie nun liebevoll an und küsste sie zärtlich.
Dann nahm er ihre Arme, legt sie sich auf seine Schultern und grinst sie frivol an.
Er packt sie bei den Hüften und stößt zu.
Beide schwitzen und der Geruch der Beiden vermischt sich im Zimmer.
Beide atmen heftig und stöhnen.
Er drückt sie an sich und legt seinen Kopf neben ihren.
"Ich liebe dich Enola!" Flüsterte er zwischen seinen kräftigen Atemstößen.
In dem Moment kommen beide und Enola schrie laut. "Ich dich auch!!"
Xerubaals Körper flammte in dem Moment kurz auf und es tat Enola nicht ein Mal weh.
Beide sanken gemeinsam und immer noch vereint auf den Boden.
Kopf an Kopf und eng umschlungen saßen sie einige Minuten dort und lächelten sich erschöpft an.
Dann erhob sich Xerubaal und half Enola hoch.
Die Kerze war bereits herunter gebrannt und Enola ersetzt sie durch eine neue.

(Ab hier ist es dann wieder Jugendfrei xDD Razz )


"Wollen wir noch einen spaziergang machen?" Fragte er sie und legte dabei seine Hände auf ihre Schultern.
Sie drehte ihren Kopf nach hinten und legt eine Hand auf die seine.
"Ja das ist eine gute Idee. Lass uns zum Wasserfall gehen.
Wir sollten uns ein wenig frisch machen meinst du nicht?" Sie lächelte ihn an und er grinste.
"Da hast du wohl recht meine Liebe."
Sie verließen das Zimmer und liefen durch die Nacht zum Wasserfall.
Dort angekommen warfen sie die Kleider in die Büsche und begaben sich in den kühlen Fluss.
"Oh man, dass war jetzt echt nötig." Flüsterte Enola.
Als Xerubaal ins Wasser tauchte, gab es ein leises Zischen und über seinem roten, flammenden Körper stieg ein wenig Qualm auf.
Um ihn herum fing das Wasser an zu blubbern.
Seine Hitze brachte das Wasser fast zum kochen,
doch als er merkte das es zu heißt wurde, regulierte er seine Körperwärme und das Wasser war nun entspannend warm.
"Das wars wohl mit der Abkühlung" Sagte Enola mit einem Schmunzeln auf den Lippen.
Wäre Xerubaal nicht sowieso schon rot, würde er wohl jetzt rote Farbe auf den Wangen bekommen.
Er schämte sich etwas wegen seiner Wärme als geborener Pyranthrope, doch Enola liebte das.
Sie kuschelte sich an ihn und schloß die Augen. Sie genoß jeden Moment in dem sie zusammen waren.
Er hob seine Hand und streichelt ihr über die Wange.
"Enola..." Fing er an und drehte sich zu ihr.
"Kann ich dich was fragen?" Er hatte einen Ausdruck im Gesicht den Enola nicht zu deuten vermochte.
"Klar kannst du das." Antwortete sie und sie hatte ein komisches Gefühl im Bauch.
Was kommt jetzt?

Er nahm ihre Hände in die seine und drückte sie fest. "Du liebst mich, richtig?"
Seine Miene wurde ernst. "Natürlich, was soll die Frage?" Fragte sie ihn etwas verwirrt.
"Warte....dazu komme ich gleich." Er drückte ihr Hände noch fester und seine Augen funkelten.
Er fixierte sie stark und sehr ernsthaft.
"Du liebst mich, egal wie ich aussehe?"
Jetzt schüttelte Enola den Kopf weil sie seine Fragen nicht verstand.
"Ja, aber..." Er legte einen Finger auf ihren Mund.
"Versprich mir, dass du mich lieben wirst egal was kommt!"
"Aber wozu soll ich...."
"Nein! Sag nichts. Versprich es mir nur!!"
Enola nickte. "Ja, ich verspreche es!"
Xerubaal nahm sie in den Arm und legte seine Lippen an ihr Ohr.
"Ich war nicht ehrlich zu dir. Ich habe dir nicht die Wahrheit über mich erzählt."
Enola hörte was er sagte und ihr Herz pochte weil sie Angst vor dem hatte was er ihr sagen wollte.
Dann spürte sie wieder seine Lippen an ihrem Ohr als er sie zu sich zog.
"Ich habe dich belogen. Ich bin kein Pyranthrope. Ich bin ein Wechselbalg, ein Formwandler."
Mit einem Mal fiel ihr der Schmetterling ein, den sie hinter sich entdeckt hatte am Fluss,
als sie dachte sie hätte sein Spiegelbild im Wasser neben sich gesehen.
Das war er. Er hatte sich, als sie sich umgedreht hatte in jenen verwandelt weil er sie wieder ein Mal beobachtet hatte. Sie sagte nichts.
Sie verharrte an seiner Brust und wagte es sich nicht sich zu bewegen.
"Ich möchte dir nun meine Wahre Gestalt preisgeben. So wie ich aussehe wenn ich mich nicht in etwas anderes verwandelt habe."
Enola wurde klar, dass sie einen Fremden geheiratet hatte.
Natürlich war das von Anfang an klar, schließlich kannten sie sich nur einige Tage.
Aber sie hätte wenigstens damit gerechnet dass sie seine Gestalt kannte.
Sie wusste, dass das jetzt nicht leicht für sie wird.
Wie wird er aussehen? Sie liebte ihn...egal wie er aussieht.
Das hatte sie ihm gesagt. Aber jetzt war sie sich nicht mehr sicher.

In der Welt in der sie lebten gab es so einige Wesen die so abscheulich waren,
dass auch sie sich fragen musste ob sie damit leben könnte wenn er so aussah.
Sie stiegen aus dem Wasser und zogen sich an.
Enola wante sich von ihm ab. Xerubaal begann sich zu verwandeln.
Es hörte sich grausam an. Als würden Knochen brechen und Fleisch zerreißen.
Enola zuckte zusammen und sie wusste nicht ob sie sich umdrehen wollte.
Dann hörte sie nichts mehr, sondern spürte dass er hinter ihr stand.
Eine Hand legte sich auf ihre Schulter und sie blickte leicht zu ihr. Sie sah die Hand.
Eine dünne, knochenartige, aschfahle Hand.
Sie fühlte sich als würde der Tot hinter ihr stehen. Enola weinte.
"Möchtest du dich nicht umdrehen liebste?" Sprach er mit der gleichen tiefen Stimme in der immer noch Zärtlichkeit steckte.
"Ich weiß nicht...." stotterte sie."
"Bitte, hab keine Angst!" flüsterte er. Sein Kopf jetzt direkt neben dem ihren spürte sie,
dass sie Wärme nicht mehr da war.
Die Wärme die sie immer spürte wenn er da war.
Die wärme des Pyrantrophen in den sie sich verliebt hatte.
Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals und sie kniff die Augen zusammen.
Ein paar letzte Tränen rannen ihr über die Wangen und sie fasste nun den Mut sich umzudrehen.
Langsam trat sie ein paar Schritte nach vorne damit seine Hand von ihrer Schulter rutschte.
Dann drehte sie sich um. Zögerlich. Da stand er.
Eine schwarze Gestalt mit einem zerfezten Umhang.
*Ich wusste es...der Tot....* Dröhnte es in ihrem Kopf. Man konnte sein Gesicht nur wage erkennen.
Ein dünnes Gesicht, fast hager mit eben so aschfahler Haut wie die spindeldürren Finger.
Die Augen waren das einzige was geblieben ist.
Die selben silbrig glänzenden Augen mit der er sie immer ansah.
Sie ruhten in 2 dunklen Höhlen tief versteckt in der Kutte die er trug.
Enola hielt sich die Hände vor den Mund und dann vor ihr Gesicht.
Sie konnte es einfach nicht glauben. "Ich habe den Tot geheiratet" flüsterte sie.
"Nein das hast du nicht. Sehr schmeichelhaft, aber nein." sprach Xerubaal eindringlich.
Fand er das jetzt auch noch witzig?
Enola Gefühle waren total durcheinander.
Trauer, verwirrung und jetzt mischte sich etwas Wut dazu.
"Was soll das? Machst du dich lustig über mich? Weißt du auch nur im entferntesten wie ich mich fühle?"
Sie starrte ihn wütend und mit verweinten Augen an.
Sie ballte sie Fäuste und am liebsten würde sie schreien.
Er kam nun auf sie zu. "Nein! Bitte....Enola... Lass es mich erklären."
Sagte er nun leise und mit geknickter Stimme.
Sie sagte nichts. Sie stand einfach nur fassungslos da.
"Ich wollte dich nicht belügen. Anfangs sollte es nur ein kleiner Spaß sein.
Doch als du dich dann auch in mich verliebt hast wusste ich nicht mehr was ich tun sollte.
Ich habe nicht damit gerechnet verstehst du? Ich erfahre überall nur Ablehnung.
Dann verliebe ich mich in dich und traf dich zufällig im Wald. In der Gestalt des Pyrantrophen."
Er machte eine kleine Pause und stieß einen Seufzer aus.
"Du hast mich so das erste Mal gesehen und hast trotz der Hässlichkeit die ein Pyrantrophe zeichnet ganz anders reagiert als jeder andere.
Ich hatte Angst das zu zerstören wenn ich dir gleich meine wahre Gestalt gezeigt hätte!!"
Er kam näher und wollte sie in den Arm nehmen, doch Enola wich zurück.
"Weißt du was du von mir verlangst?" Fragte sie ernst.
Er nickte und sie sah Traurigkeit in seinen Augen.
Sie hatte ihm versprochen ihn zu lieben egal was kommt.
Aber sie würde Zeit brauchen sich daran zu gewöhnen.
"Ich werde gehen. Lass es mich wissen wenn du dich entschieden hast."
Mit diesen Worten drehte Xerubaal sich um und ging. Er lies sie einfach dort stehen.
Enola sah ihm nach und brach dann weinend zusammen.
Sie schluchzte und kauerte sich auf den Boden.
"Was soll ich jetzt nur tun?" Sie lag noch eine Weile dort.
Dann fing sie sich, stand auf und ging nach Hause.

Sie legte sich ins Bett und dort blieb sie die ganze Nacht, den ganzen nächsten Tag und einige weitere.
Sie stand nur zwischendurch auf um etwas zu Essen und zu trinken.
Ihre Gedanken kreisten nur um ihn. Wo mag er jetzt sein? Was soll sie nun tun?
Liebste sie ihn genug um das durchzustehen?
Enola schickte einige Tage darauf eine Taube los die ihm gehörte.
Sie würde ihn finden. Sie schrieb einen Zettel den die Taube ihm bringen sollte.
Sie schrieb dass sie ihn sehen möchte und dass sie mit ihm reden muss.
Die Taube machte sich auf den Weg. Enola wartete viele Tage.
Doch die Taube kam nie wieder.

Enola hatte lange damit zu kämpfen.
Sie hatte Tage in denen sie nur weinte.
Sie hatte Tage in denen sie gar nichts tat und sie hatte Tage an denen sie sich hin und wieder besser fühlte.
Sie dachte lange darüber nach und ihr wurde klar dass sie einfach nur dumm und naiv war.
Andererseits fragte sie sich auch aus welchen Gründen er nicht wieder kam.
Hatte er sie nur benutzt? Hintergangen? Oder wollte er sie nicht weiter quälen?
Aber woher sollte er wissen was passiert wäre wenn er wieder gekommen wäre?
Sie hätten glücklich werden können.....

Eine ganze Zeit verging und ihr ging es wieder gut.
Sie hatte viele neue Freunde gefunden und sogar jemanden den sie besonders gerne mochte.
Eines Abends saß sie bei einem Freund in der Jägerhütte als sie eine ihr bekannte Wärme spürte.
Sie drehte und wendete sich auf der hölzernen Bank auf der sie saß.
Die Jägerhütte war schon etwas größer und es waren einige Personen dort die dort aßen und tranken.
"Wie wärs wenn du ein Stück näher komnmen würdest." flüsterte jemand aus einer dunklen Ecke.
Auf ein Mal war niemand mehr dort. Alle um sie herum waren verschwunden.
Außer sie und die Person die anscheinend in der hintersten Ecke saß war niemand mehr zu sehen.
Sie versuchte die Stimme zu ignorieren.
Der Raum wurde wärmer und Enola durchfuhr ein merkwürdiges Gefühl.
"Komm..." lockte die Stimme. Enola hielt sich die Ohren zu.
Sie wollte aufstehen und gehen aber sie konnte nicht.
Es war, als würde sie ein unsichtbares Band an die Bank fesseln.
"Warum wehrst du dich dagegen?" flüsterte die Gestalt erneut und lachte laut.
Dann wurde ihr klar wer in der Ecke saß. *Nein....was? Wieso?....* dachte sie.
"Enola...." kam es aus der Ecke. "Komm in meine Welt."
"Nein!" schrie Enola. "Meinst du, du kannst hier auftauchen und so eine Show abziehen?
Denkst du, du hast so einen Einfluss auf mich?"
Enola wurde wütend, schlug mit der Faust auf den Tisch und starrte in die Ecke.
Der Raum erhellte sich. Bis auf die Ecke, in der die Gestalt saß,
könnte man jetzt meinen dass der Raum in Flammen stand.
"Ich biete dir nur diese eine Chance." hauchte er zu ihr.
Eine Hand ragte nun aus der Ecke und öffnete sich in ihre Richtung.
"Das ist mir doch egal....." Sagte Enola, doch ihre Stimme klang nicht mehr so sicher.
*Was glaubt er wer er ist?*
"Komm zu mir Enola....."
*Vielleicht war es das letzte Mal dass seine Stimme erklang* drang es ihr durch den Kopf. Enola schüttelte sich.
"Nein! Lass mich in Ruhe!!"
Die Hand ruhte immer noch vor ihr und nun konnte sie die Augen sehen.
Sie lockten sie und die Gestalt lachte laut. "Du weißt dass du es willst."
*Gib ihm nach!* donnerte eine Stimme in ihrem Kopf. *Geh mit ihm! Reich ihm deine Hand!*
Jetzt konnte Enola ein Grinsen in der Dunkelheit erkennen.
Ihr Mund stand offen. Sie konnte sich nicht mehr bewegen und ihr Körper hörte auf ihr zu gehorchen.
*Es ist deine letzte Chance.* drang es erneut in ihrem Kopf.
Er wusste genau was er tun musste um sie zu kriegen.
Er wusste, dass sie ihm nicht widerstehen konnte.
Das Feuer war ihr und sein Element, auch wenn er kein leibhaftiger Pytranthrope war .
Er wusste genau wie er dies einsetzen musste.
"Wir sind für einander bestimmt. Du gehörst zu mir! Du bist mein!!" Drang es laut aus der Ecke.
Enola konnte nicht mehr denken. Sie gab ihm nach und streckte ihm ihre Hand entgegen.
Er ergriff sie und lachte laut und schallend.
Der Raum ging beinahe in Flammen auf und dann war er verschwunden.
Es wurde wieder kühl und Enola kam wieder zu sich.
Alles was blieb, war ein Mal.
Ein Zeichen auf ihrer Hand. Sie trug nun sein Mal und sie gehörte ihm.


Auch danach hat Enola ihn nie wieder gesehen.
Das Mal trug sie auf ewig und viele Gedanken begleiteten sie von da an.
Oft drangen seine Worte in ihren Kopf.
Nicht nur die, die er in der Jägerhütte zu ihr sagte, sondern auch neue.
Sie wurde stets daran erinnert dass sie sein Eigentum war und dass sie niemals frei sein würde.



In meinem Spiel habe ich Xerubaal teilweise aus "Enolas Erinnerung" gelöscht.
Natürlich hat er existiert,
aber es das Ende habe ich für sie etwas geändert damit es dieses Zeichen auf ihrer Hand nicht mehr gibt.
Damit ich normal mit ihr weiter spielen kann.

Ich habe nichts von dem was zwischen Marc und mir außerhalb des Spiels ablief hinzugefügt.
Es ging rein um das was in der Onlinewelt geschah.
Es tat dennoch mal gut das aufzuschreiben.
P.s: Mir ist sogar aufgefallen, dass ich einen Teil ind er Geschichte vergessen habe....
Aber dazu ist es nun zu spät xD Keine Lust es nachzutragen....viel ist es sowieso nicht gewesen ^^


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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Sa Okt 27, 2012 6:57 am

Die Story ist richtig gut top

Sie ist mega spannend und super toll geschrieben shock hihi

Und damit haben wir wohl noch ein weiteres Schreibtalent hier im Forum Very Happy

enola
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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Sa Okt 27, 2012 7:30 am

schämen danke lisa hihi

danke4 knu

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Sa Okt 27, 2012 7:58 am

Ach Eni...was würde ich bloß ohne meine Gute-Nacht-Geschichte machen danke zwei
ilu
Liebe deine Geschichten ♥️ 6
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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Sa Okt 27, 2012 8:15 am

OMG Eniiiiiiiiiiiiiii.......................... Traumhaft, einfach nur Traumhaft und das Beste ist, dass ich die Geschichte schon kenne Very Happy

Du hast es wunderschön zusammengefasst und am liebsten würde ich es mir ausdrucken pipi love

wooow wooow wooow komme jetzt nicht drauf welcher Teil du weggelassen hast, obwohl ich es gerstern in der Shout gelesen habe keine ahnung aber auf jeden Fall ist es eine Super Story geworden hihi Vielleicht könnte man ja draus auch eine Sims3 Verfilmung machen grübeln

Auf jeden Fall "ICH BIN DEIN ALLERGRÖßTER FAN" burning eni enola

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Sa Okt 27, 2012 8:19 am

hmm vielleicht.....
Mal sehen ^.^

wenn ich die Zeit dazu finde lässt es sich vielleicht machen xDDD


hihi danke ihr lieben bumb

Freut mich dass es euch gefällt ^.^

(gergi die stelle kann ich dir zeigen hab die Screens noch xDDD zwinkern)


knu

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   So Okt 28, 2012 12:05 am

ich haaabs gelesen muhahaha Very Happy
echt geil Very Happy

ich will auch mal ne gute-nacht-geschichte Sad

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   So Okt 28, 2012 5:38 am

na dann musst du abends anwesend sein ^^
das Problem ist: JEDEN ABEND ^^ Spät.
Weil du ja sonst immer nur Bruchstücke mitbekommen würdest xD

danke4 hihi

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Do März 21, 2013 10:20 am

So meine Lieben!

Hier ist nun die komplette "Die Anstalt" Geschichte!
Ich habe die alte überarbeitet und ergänzt.

Ich hoffe euch gefällt was ihr jetzt zu lesen bekommt ^.^

Viel Spaß Razz

(P.s: Ich habe sie jetzt nicht noch einmal kontrolliert,
damit ihr nicht so lange warten müsst. Tipp- und Schreibfehler könnt ihr behalten ^.^)


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Die Anstalt

Es ist ein ganz normaler Tag, als Eni am Morgen aufsteht und zum Fenster geht.
Dort sieht sie auf einmal ein Schild, auf dem steht: Bauunternehmen "Sims" - Hier entsteht eine Irrenanstalt.
Als sie das gelesen hat, zieht sie eine Augenbraue hoch und kratzt sich am Kopf. "Eine Irrenanstalt? Direkt vor meinem Fenster? Ja ganz toll...."
Murmelt sie und geht dann zum Schrank, um sich Kleidung für den heutigen Tag heraus zu holen.
Sie geht daraufhin ins Bad und macht sich fertig.
Danach hopst sie die Treppe hinunter und geht in die Küche, um zu Frühstücken. Heute gibt es Toast, Kakao und Rührei.
Als sie fertig ist, schlüpft sie in Jacke und Schuhe und geht vor die Tür.
Es ist ein schöner Tag. Die Sonne scheint und die Vögel zwitschern in den sich leicht wiegenden Baumkronen,
die vom frischen Frühlingswind umgarnt werden.
Eni schaut in den Himmel und blinzelt noch ein bisschen verschlafen der Sonne entgegen.
Sie senkt dann den Blick und dabei fällt ihr Blick auf die Bauskitze des Plakates vom Bauunternehmen "Sims".
Darüber steht in großen Buchstaben: "Sweet-Kitty-Sims 3 Irrenanstalt".
*Niedlicher Name* Denkt sie und geht dann weiter zur Arbeit.
Am Abend kommt sie völlig erschöpft wieder an der Baustelle vorbei,
jedoch hat der Bau des Gebäudes einen enormen Fortschritt gemacht.
Am Morgen war es nur ein Grundriss und halt eine frisch aufgebaute Baustelle und Jetzt ist es bereits ein halb fertiges Haus.
Allerdings fällt es Eni nicht auf. Sie schleppt sich einfach kaputt und müde an dem Haus vorbei.
Zu Hause angekommen, schleift sie sich die Treppen hinauf, ins Bad und dann direkt ins Bett. "Was für ein Tag."
Murmelt sie, dreht den Kopf dabei noch kurz zum Fenster und sieht dann das halb fertige Haus.
Sie schüttelt daraufhin mit dem Kopf und zieht die Bettdecke über den Kopf.
Sie glaubt, sie ist einfach nur übermüdet und träumt bereits.
Die Nacht vergeht und Eni hat diesmal sehr unruhig geschlafen.
Sie hatte viele verrückte Träume und hat sich die meiste Zeit nur hin und her gewälzt.
Als sie die Augen aufschlägt ist sie kein bisschen ausgeruht und braucht eine Weile um sich aus dem Bett zu hiefen.
Ein Bein  nach dem anderen und dann erst langsam der Oberkörper.
Als sie sich vollends aufgerichtet hat, hat sie die Augen wieder geschlossen, steht auf und trottet langsam ins Bad.
Nach einem ausgiebigen Gähnen schlägt sie wieder die Augen auf und ihr Blick fällt in den Spiegel.
"AAAHHH!!" Schreit sie und guckt sich geschockt ins Gesicht. Ja, nicht jeder sieht morgens aus wie aus dem Ei gepellt.
Aber auch wenn sie sich wohl nie an ihr Spiegelbild gewöhnt, war das diesmal nicht der Grund wieso sie schreit.
Für einen kurzen Augenblick, hat sie sich eingebildet ein völlig fremdes Gesicht im Spiegel zu sehen.
Das Gesicht einer blonden, schlanken Frau mit hübschen Rehaugen.
Zwar hat sie selbst auch braune Augen, allerdings ist sie weder schlank noch so hübsch.
Sie kneift die Augen zusammen und schüttelt mit vorgehaltenen Händen mit dem Kopf.
Die Finger werden dann gespreizt un*Wahrscheinlich alles Einbildung! Ja genau!* Denkt sie dann,
wäscht sich und springt schnell in ihre Klamotten.
Seit die Baustelle der Irrenanstalt vor ihrem Haus ist, fühlt sie sich merkwürdig.
Beim herunter hopsen der Treppe, wie jeden Morgen, fällt ihr Blick diesmal durch das Wohnzimmer
und durch das dortige Fenster.
Sie bleibt prompt auf der einen Stufe stehen und starrt durch das Fenster auf die Baustelle.
Gebannt von dem Anblick der sich ihr dort bietet, verfehlt sie beim langsam weiter gehen eine Stufe
und rattert ruck zuck die letzten Stufen runter. RUMMS!
"Verdammter Scheißdreck!" Flucht sie und reibt sich beim Aufstehen den Hintern,
der die letzten Stufen sehr unsanft gestriffen hat.
Als sie sich voll aufgerichtet hat, geht sie in das Wohnzimmer, lehnt beide Hände auf die Scheibe
und starrt ungläubig hinaus. "Das kann nicht wahr sein!" Flüstert sie und drückt mit offenen Mund ihre Nase an die Scheibe.
Der Grundriss vom gestrigen Morgen ist verschwunden, und auch das Plakat der Baufirma ist weg.
Stattdessen steht ein völlig fertiges Gebäude vor ihrer Tür und daneben ein neues Schild.
Auf jenem steht der Name der Irrenanstalt und ein Herzliches Willkommen.
Wie eine bekloppte rennt sie aus dem Wohnzimmer, rennt in die Küche,
stopft sich eine Scheibe trockenes Toast in den Mund und stürmt dann aus der Haustür hinaus.
Kurz bleibt sie wie angewurzelt stehen, bleibt mit ihrem Blick an dem Gebäude kleben
und stolpert dann langsam weiter den Weg zur Straße hinauf.
An ihrem Briefkasten bleibt sie stehen, greift ruckartig nach der Zeitung die da drin steckt und guckt auf das Datum.
"Herrgott, wie lange hab ich denn geschlafen?" Sie fährt mit dem Finger am oberen Rand der Zeitung entlang
und ihr fällt eine Haarsträhne ins Gesicht. *21.03.13....okay, also habe ich keinen Zeitsprung gemacht."
Denkt sie und schmeißt dann die Zeitung über die Schulter, richtet ihren Blick wieder auf das Haus
und verlässt mit einem verwirrten Gesichtsausdruck ihr Grundstück.
langsam geht sie über die Straße und nähert sich der plötzlich erschienenen Irrenanstalt.
Zwar ist es mitten in der Woche und sie müsste zur Arbeit,
aber wer kann bitte bei so einem Ereignis noch an die Arbeit denken? Sie zumindest nicht.
Sie geht an dem Willkommensschild vorbei, steuert direkt auf die Tür des Hauses zu und bleibt knapp davor stehen.
Ihre Augen fahren an den einzelnen Elementen des Gebäudes entlang
und sie nuschelt immer wieder die Worte: "Das ist unglaublich, Wahnsinn, das ist....unfassbar." vor sich hin.
Sie geht zu der Tür legt eine Hand an jene und streicht langsam darüber.
"Tatsache, alles dran. Fenster, Türen, Wände, Dach...." Murmelt sie und überlegt, ob sie klopfen soll.
In dem Moment springt die Tür auf und sie blickt der Frau entgegen, sie die heute morgen im Spiegel gesehen hat.
Jetzt fällt ihr jegliche Mimik aus dem Gesicht und sie starrt der Frau einfach emotionslos entgegen.
Die Frau strahlt ihr mit einem breiten Lächeln entgegen und macht die Tür noch ein Stück weiter auf.
Eni wird nun ein Blick in die große Eingangshalle geboten, doch sie guckt nicht hinein.
Ihr Blick bleibt starr auf das Gesicht der Rehäugigen gerichtet.
"Guten Tag, mein Name ist Gergana, kann ich Ihnen behilflich sein?" Sagt die Frau dann und kommt einen Schritt auf Eni zu.
Kurz legt Eni ihren Kopf zur Seite und guckt dann etwas irritiert. *Ist das jetzt ihr Ernst?* Denkt sie sich dann.
Denn, es kommt ja nicht alle Tage vor, dass auf einmal ein Haus von heute auf morgen einfach so da steht.
Da hätte sie mit einer etwas anderen Begrüßung oder eher mit einer Erklärung gerechnet.
Aber ok, darüber kann sie sich nun keine Gedanken machen.
"Gu...guten Tag." Sagt Eni etwas zögerlich und wischt sich dann einmal mit einer Hand durch das Gesicht.
"Ich war nur etwas überrascht...." Fügt sie dann nach einer kurzen Pause hinzu.
"Aber weswegen denn?" Fragt Gergana und guckt Eni total irritiert entgegen. "Stimmt denn etwas nicht?"
Fügt sie dann hinzu und schaut Eni nun eher besorgt an. Sie selbst schüttelt einfach nur mit dem Kopf.
Anscheinend ist es für die Frau normal, dass sowas passiert.
"Wollen Sie nicht herein kommen junge Frau?" Fragt die Frau mit einer Ausstrahlung im Gesicht,
der Eni nicht widerstehen kann. So macht sie einen Schritt über die Türschwelle
und geht an Gergana vorbei, in die große Eingangshalle.
In dem Moment verformt sich das Gesicht von Gergana zu einer fies grinsenden Grimasse.
Da Eni gerade mit dem Rücken zu ihr steht, kann sie das natürlich nicht sehen.
Sie guckt sich in der Halle um und die ist wirklich gewaltig.
Viele schöne Ornamente, alter Stuck und viele schöne Pflanzen sind zu sehen.
"Beeindruckend...." Murmelt sie und traut kaum ihren Augen. "Nicht wahr?" Sagt Gergana und tritt an Enis Seite.
Ihr Gesicht hat wieder die freundliche Ausstrahlung angenommen. So, wie sie vorher war.
"Dafür, dass dieses Gebäude schon 300 Jahre alt ist, ist es erstaunlich gut in Schuss."
Sagt sie dann und betrachtet auch ihrerseits die wohl sehr gut instand gehaltenen Einzelheiten der Halle.
Nach diesem Satz wird Eni schwindelig. *300 Jahre???* Ihre Knie werden weich und sie sackt in sich zusammen.
Gergana stützt sie und guckt ihr wieder besorgt ins Gesicht. "Was haben Sie denn? Kommen Sie, setzen Sie sich."
Sagt sie und bringt Eni zu einer sehr schönen Sitzecke. Schnell holt Gergana ihr ein Glas Wasser und setzt sich dann neben sie.
Eni führt das Glas an ihren Mund, trinkt einen Schluck und fasst sich mit einer Hand an die Stirn.
"Sagten Sie 300 Jahre?" Spricht die dann in Gerganas Richtung und streicht sich eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht.
"Ja, genau das habe ich gesagt." Beginnt Gergana erneut und lächelt. "Das Gebäude wurde genau heute vor 300 Jahren,
am 21.03.1713 errichtet und steht seit dem unangefochten hier und hält jedem Wind und Wetter stand."
Eni traut ihren Ohren nicht und trinkt dann das Glas in einem Zug aus. "Können Sie mir wohl noch ein Glas Wasser holen? Ich glaube mir ist schlecht."
Sagt sie dann und lässt dabei fast das Glas fallen, als sie es Gergana entgegen streckt.
Jene nickt und rennt dann erneut in die Küche, um Eni noch ein Glas kaltes Wasser zu holen.
Mit besorgter Miene reicht sie es Eni.
"Sie können so lange hier bleiben wie sie möchten und wenn es ihnen besser geht, können Sie sich ja ein wenig umsehen."
Sagt sie lächelnd und deutet mit einer Hand auf einen Gang, der aus der Eingangshalle hinaus führt.
"Wenn sie Fragen haben oder etwas brauchen, scheuen Sie sich nicht danach zu fragen." Mit diesen Worten dreht Gergana sich um und verschwindet.
Was Eni wieder nicht sieht, ist, dass die Frau wieder dieses fiese und verschwörerische Grinsen im Gesicht hat, nachdem sie sich umgedreht hatte.
Eni bleibt noch ein paar Minuten sitzen, trinkt ihr Wasser aus und als sie sich besser fühlt,
steht sie auf und geht den Gang hinunter, auf den die Fremde gedeutet hatte.
Sie kommt an vielen Türen vorbei und auf jedem dieser Türen steht ein anderer Name.
Sarah H, Jasmin F, Stefan M, Lisa Marie D, laura B, Lisa B, Jassi E, Patricia K, Tiana S und viele andere.

Plötzlich huscht eine schwarze Gestalt über den Flur. Eni hör was kichern und dreht sich um. Niemand zu sehen.
Dann spürt sie einen Windhauch in ihrem Nacken und dreht sich erneut ruckartig um.
Da steht eine Frau. Eine Frau mit langen schwarzen Haaren, einem schwarzen Kleid,
einer schwarzen Leggings und schwarzen Schuhen. Sie ist wunderschön.
Eni will gerade auf die Frau zugehen, als diese lachend auf sie zu rennt.
"Hauptsache der Apfelkuchen lässt die Kirschen in Ruhe!!" Schreit die Frau und lacht wie eine Irre.
Nunja, wir sind hier ja schließlich auch in einem Irrenhaus.
"Komm, komm zu mir junge Dame!" Ruft die schwarz angezogene Frau und winkt Eni zu sich.
"Setz dich mit mir auf die Bank. Ich will dir von meinem Leben erzählen." Sagt die Frau, packt Eni bei der Hand
und zieht sie zu einer Bank. Zusammen setzen sie sich auf jene und Eni betrachtet die Fremde aufmerksam.
"Praline?" Fragt die Frau und hält Eni eine Schachtel mit Zuckerpralinen hin.
Sie schüttelt mit dem Kopf und hebt eine Hand, um die Schachtel ein Stück weg zu drücken.
"Nein Danke." Sagt sie mit knapp und mit einem unsicheren Lächeln auf den Lippen.
"Ach komm schoooooooon. Die sind mit Honig gefüllt, wahnsinnig lecker sag ich dir!"
Die Frau hält Eni die Schachtel nun direkt vor das Gesicht und unter die Nase.
So, dass ihr der Geruch der Pralinen direkt in jene hinauf kriecht.
"Ok, aber nur eine...." Sagt sie, nimmt dann doch eine Praline und steckt sie sich in den Mund.
Daraufhin lacht die Frau, steht auf und rennt davon.
Dabei streckt sie die Arme in die Luft und schreit:
"Ölpalmen mit Honig am Stamm, Schnivags  und Snakes. Sie werden dich Holen!!"
Noch auf der Praline kauend sieht Eni ihr hinterher. "Ölpalmen? Schnivags und Snakes?"
Sie schüttelt mit dem Kopf und seufzt. "Was zum Henker........" Skeptisch guckend steht sie auf
und geht wieder den Gang entlang. Sie will so schnell wie möglich hier raus.

Sie läuft und läuft, aber sie kommt in der Halle aus der sie vorhin kam einfach nicht an.
Stattdessen läuft sie an einer Vielzahl von Gängen vorbei,
die ihr bei der ersten Durchquerung des Flures gar nicht aufgefallen sind.
Verdutzt bleibt sie vor einem der Gänge stehen und guckt hinein.
Am Ende von dem Gang sitzt eine Frau an einem Tisch und bewegt sich nicht.
Langsam geht Eni auf sie zu und mit einem Mal dreht die Frau ruckartig ihren Kopf in Enis Richtung und starrt sie an.
Eni bleibt knapp vor ihr stehen und guckt etwas irritiert.
Doch die Frau lächelt sie schelmisch an und deutet ihr an, dass sie sich setzen soll.
"Gudsl?" Fragt die Frau sie und streckt ihr flüchtig die Zunge raus.
*Gudsl? Was soll das denn sein?* Denkt sich Eni und sieht dann aber,
dass die Frau vor sich viele Bonbons liegen hat und ihr dann auch einen hinhält.
Noch bevor sie widersprechen kann, steckt die Frau ihr den Bonbon auch schon in den Mund.
Sie rollt mit den Augen und grinst dann etwas unbeholfen. "Lecker..." Nuschelt sie mit dem Bonbon im Mund.
"Alle mol." Sagt die Frau nickend und steckt sich ebenfalls einen in den Mund.
Dann schwiegen beide. Nach ein paar Minuten steht Eni dann wieder auf.
" Ja also, ich werde dann mal gehen. Aufwiedersehen." Oder lieber auch nicht....
"D'esch schaad dasser nit noch a bissl bleiwe kin" Murmelt die Frau und Eni schüttelt wieder mal nur mit dem Kopf.
Sie versteht nicht was die Frau sagt und will aber auch nicht danach fragen. Sie will einfach nur weg.

Sie läuft den Gang wieder zurück und ja, sie kommt wieder ganz wo anders raus, als da wo sie vorher war,
bevor sie in den Gang zu der komischen Bonbonfrau gegangen ist.
"Das kann doch nicht wahr sein!" Sagt sie mit einem lauten Seufzen.
Jetzt steht sie in einer Halle, die noch größer ist als die Eingangshalle.
Überall an den Wänden hängen Bilder. Auch von den Frauen, die sie getroffen hatte und auch von anderen.
"Hallo." Dringt es dann plötzlich an ihr Ohr und sie dreht sich um.
Da steht auf einmal ein Mädchen mit langen, blonden haaren hinter ihr und grinst.
"Kann ich dir helfen?" Fragt sie und macht ein paar Schritte in Enis Richtung.
Sie weiß nicht ob sie die Hilfe des Mädchens überhaupt will und schweigt.
Eigentlich will sie sich einfach nur umdrehen und verschwinden.
Doch als sie das gerade tun will, steht plötzlich das selbe Mädchen wieder vor ihr.
Allerdings hat sie jetzt kürzere und dunklere Haare.
Bei genauerem Hinsehen, sieht man aber auch im Gesicht Unterschiede.
Sie dreht sich um, um sich davon zu überzeugen, dass da vor ihr ein anderes Mädchen ist
und hinter ihr immer noch ein anderes steht.
Doch hinter ihr steht niemand mehr. Sie ist verschwunden.
Mit leicht genervtem Blick dreht sie ihren Kopf also wieder nach vorn und springt dabei schreckhaft einen Schritt zurück.
Plötzlich steht auch das zweite Mädchen vor ihr und beide grinsen sie an. *Zwillinge, eindeutig.* Denkt Eni.
"Davon kann man ausgehen." Sagte das Mädchen mit den langen blonden Haaren und Eni guckt etwas geschockt.
Kann das Mädchen Gedanken lesen oder hat sie laut gedacht?
"Lass mich raten, du findest den Weg nach draußen nicht wieder?"
Fügt dann das zweite Mädchen mit den kürzeren Haaren hinzu.
*Woher wissen die das?* Eni geht einen Schritte zurück, guckt skeptisch
und dann sind die Mädchen von der einen Sekunde zur anderen verschwunden.
"Anscheinend wollte man es hier auch vermeiden zu blinzeln....." Sagt sie leise und fängt langsam an,
an ihrem eigenen Verstand zu zweifeln.
"Hey, Sie!" Ertönt es dann auf einmal hinter ihr. "Nein! Ich will nichts mehr hören! Lasst mich alle in Ruhe!"
Schreit Eni und läuft davon.  Gergana, die nach Eni gesucht hatte, wollte ihr erst hinter her rennen.
Doch sie bleibt in der Mitte der Halle stehen und schaut amüsiert.
"OH Eni, i love you, i love you so much. Du wirst uns nie wieder verlassen!" Flüstert sie, dreht sich um geht.

Eni rennt und rennt und egal wo sie lang läuft, sie findet einfach keinen Ausgang.
Dann taucht plötzlich eine blaue Wand vor ihr auf und auf dieser Wand,ist ein großer, grüner Diamant aufgemalt.
Der Diamant hat auch einen Griff, und sie erkennt, dass es eine Tür ist.
"Nein, da kriegt ihr mich nicht rein. Niemals!" Ruft sie und stapft davon.
Sie hält sich die Hände auf die Ohren, kneift die Augen zu und singt: "Lalalala.....lulululu....lelelele..leckt mich alle am Arsch!"
Als sie die Augen jedoch wieder öffnet, steht auf einmal ein junger Mann vor ihr.
Er starrt sie an, sie starrt ihn an. Keiner bewegt sich. Doch dann öffnet er den Mund, streckt die Arme in die Luft
und lässt das Becken kreisen. Dann fängt er an zu singen und bewegt sich mit kreisenden Hüften auf Eni zu.
"Cant hug every cat." Kommt aus seinem Mund und er kommt immer Näher.
"Can’t hug every cat. So anyway I am a cat lover. And I love to run." Singt er und zwinkert Eni zu.
Sie ist geschockt und kann sich nicht mehr rühren. Er wackelt singend um sie herum und dann bleibt er direkt vor ihr stehen.
Er kommt mit seinem Gesicht immer näher und ist dann direkt vor ihrer Nase. Sie berühren sich fast.
"Magst du Schnivags? Also ich liebe sie! Besonders mit Honig" Sagt er dann und lacht.
*Schon wieder Schnivags, was soll das denn sein?* Denkt sie und zuckt nervös mit den Schultern.
Dann packt der Mann sie plötzlich an den Armen und sein Lächeln wird breiter und wird zu einem Grinsen.
"Willst du meine Schwester sein?" Flüstert er ihr dann entgegen und will sie an sich ziehen.
Doch Eni reißt sich los, rennt schreiend auf die Diamantentür zu, reißt sie auf und geht hinein.


Sie knallt sie direkt hinter sich wieder zu und lehnt sich mit dem Rücken an sie an.
Sie rutscht schwer atmend an der Tür hinunter,
lässt dabei eine Hand an der Klinke und murmelt das Wort "Hilfe." vor sich hin.
Als sie kurz eine Weile so da saß und dann langsam wieder zur Besinnung kommt,
merk sie erst was sie getan hat. "Verdammt! Jetzt bin ich doch hier rein gegangen!" Flucht sie und steht langsam wieder auf.
Sie will sich umgucken, jedoch ist der Raum stockdunkel. Vorsichtig tastet sie sich an der Wand entlang
und sucht einen Lichtschalter. Als sie ihn gefunden hat, hält sie kurz Inne.
*Will ich den wirklich betätigen? Wer weiß was ich hier wieder zu sehen bekomme!"
Doch sie entscheidet sich, das Licht trotzdem an zu machen und legt den Schalter um.
Aber es passiert nichts. Genervt schaltet sie noch ein paar mal den Hebel rauf und runter. Aber nichts.
Das Licht geht nicht an. "Was zu Hölle soll das!!" Schreit sie und greift zur Türklinke der grünen Diamantentür.
Doch diese lässt sich nicht mehr öffnen. Eni bekommt Panik und reißt wie eine verrückte am Griff herum.
Dann knallt sie mit der Faust gegen die Tür und in den Moment geht das Licht an.
Ruckartig hört sie auf gegen die Tür zu trommeln und sie kneift die Augen zusammen,
denn das Licht ist im ersten Moment sehr hell und sticht in ihren Augen.
Sie dreht sich dann um, öffnet langsam die Augen und lehnt sich wieder mit dem Rücken an die Tür.
Sie lässt ihren Blick langsam durch den Raum gleiten und sie sieht eine Menge Computer dort rum stehen.
An den Wänden hängen viele große Poster mit Figuren drauf, die alle einen grünen Diamanten über dem Kopf haben.
Nach ein paar Minuten rennt sie plötzlich auf einen der Computer zu und schaltet ihn ein.
*Vielleicht hat das Ding Internet und vielleicht kann ich auf diese Weise nach Hilfe rufen.*
Denkt sie und setzt sich auf einen Drehstuhl, der vor dem Computer steht.
Doch als der Computer hochgefahren ist, kann sie auf dem Desktop keinen Browser entdecken,
und auch nichts, womit man sich ins Internet einwählen kann.
Lediglich einige Icons sind zu sehen. Sims 3, Sims 3 Reiseabenteuer, Sims 3 Traumkarrieren, Sims 3 Late Night,
Sims 3 Lebensfreude, Sims 3 einfach Tierisch, Sims 3 Showtime, Sims 3 Supernatural und einige andere Sims 3 Icons.
"Was zum Teufel ist Sims 3?" Flüstert sie und greift dabei mit der Hand zur Maus.
Langsam wandert der Mauszeiger über den Desktop und bleibt bei dem Icon "Die Sims 3 Supernatural" stehen.
Sie Klickt das Icon an und es öffnet sich ein Programm, an dem oben "Die Sims 3 - Launcher" steht.
Ohne darüber nachzudenken klickt sie auf das Play-Zeichen.
Ein großes Symbol erscheint, welches die Buchstaben EA bildet
und auf diesem erscheint mit einem *Plop* dieser grüne Diamant.
Plötzlich macht es auch hinter ihr *Plop* und Eni erschreckt sich.
Ruckartig dreht sie sich um und lässt ihren Blick durch den Raum gleiten. Niemand zu sehen.
Sie wendet den Blick wieder auf den Bildschirm, wo sich gerade viele dieser kleinen,
grünen Diamanten zu einem großen verbinden und dann ein kleines Video läuft.
Wohl so eine Art Vorschau. In dem Video sind einige von diesen Figuren mit dem Diamanten auf dem Kopf.
Als das Video vorbei ist, kommt ein Fenster, in dem sich langsam ein Mond aufbaut
und darunter steht in großen Buchstaben: "Die sims 3 Supernatural" und ein Ladebalken beginnt sich zu füllen.
Darunter fahren noch ein paar Wörter vorbei und als das Wort "Hiiiirrrneeeeeee" vorbei fährt,
bekommt sie ein mulmiges Gefühl im Bauch. Als der Ladebalken endlich voll ist,
kommt sie an eine Stelle, wo sie einen Spielstand wählen kann.
Ein Spielstand ist bereits vorhanden, welcher aber keinen Namen hat.
Auf dem kleinen Vorschaubild sind ein paar dieser Figuren zu sehen
und jene sehen den Personen die sie bisher getroffen hat sehr ähnlich.
Es sind noch andere Personen auf dem Bild, aber sie schaut es sich nicht genauer an.
Sie dreht sich mit dem Stuhl im Kreis und wartet ungeduldig darauf, bis der Spielstand endlich geladen hat.
Plötzlich geht auf der einen Seite des Raumes eine Tür auf, die ihr gar nicht aufgefallen ist.
Heraus kommt die Frau mit der komischen Sprache und den Bonbons.
Sie sitzt ebenfalls auf einem Drehstuhl, rollt mit irrwitzigem Gelache durch den Raum und verschwindet in einer anderen Tür,
die sich zu Enis Erstaunen auf der anderen Seite des Raumes öffnet und die Frau mit dem Stuhl verschluckt.
Eni sitzt mit offenem Mund auf ihm Stuhl und dreht sich dann langsam wieder zum Computer um.
Über das Ereignis wird einfach nicht weiter nachgedacht, sonst wird sie noch völlig bekloppt.
Nun hat das Spiel endlich zu Ende geladen und sie befindet sich dort nun in einem großen Haus,
welches der Irrenanstalt verblüffend ähnlich sieht.
Dann fällt ihr eine Figur auf, die Mitten in einem Raum voller Computer steht
und sich mit einer blondhaarigen Figur unterhält.
Sie Zoomt näher heran und sie sieht, dass der grüne Diamant über der Figur schwebt, die der blonden gegenüber steht.
"Merkwürdig...." Murmelt sie, denn diese Figur sieht ihr sehr ähnlich.
Sie fährt mit dem Mauszeiger über diese Figur und da erscheint der Name. IHR Name.
Geschockt pfeffert Eni die Maus vom Tisch und rollt mit dem Stuhl ein Stück zurück.
Dann hat sie plötzlich ein warmes Gefühl auf ihrer Schulter und es ertönt eine vertraute Stimme.
"Wie findest du diesen Sim als dein Ebenbild? Gut getroffen oder?" Hört sie die Stimme sagen
und sie schielt dann ohne sich zu bewegen zur Seite.
Sie sieht eine Hand auf ihrer Schulter und Eni springt ruckartig auf.
Sie greift nach der Hand um sie von ihrer Schulter zu entfernen, und dreht sich um.
Da steht sie, Gergana. Sie hat Eni nun doch verfolgt und steht nun direkt vor ihr.
"Was soll das hier alles?" Ruft Eni ihr dann laut, fast schreiend entgegen. Gergana aber schüttelt nur mit dem Kopf.
"Nicht doch, nicht aufregen!" Sagt sie und grinst dabei etwas finster. "Wir lieben dich doch!"
Fügt sie dann noch hinzu und fängt an zu kichern.
"Ihr seid doch alle gestört!" Flüstert Eni zornig und läuft davon. Man, dieses Licht ist ihr aber früh aufgegangen.
Sie stößt die grüne Diamantentür so hart auf, dass sie außen gegen die Wand knallt.
*Ging die nicht vorhin noch nach Innen auf? Naja, egal!* Sie stapft wütend davon, ihr reicht es!
Sie hat die Schnauze einfach nur gestrichen voll und sie will nur noch nach Hause.

Als sie so durch die Gegend irrt, taucht auf einmal wieder die Frau mit den Bonbons auf.
"Sprich mich nicht an! Ich verstehe sowieso kein Wort von dem was du sagst!" Sagt Eni verärgert
und hält der Frau abblockend die Handfläche entgegen.
Die Bonbontante guckt nur etwas irritiert und zuckt mit den Schultern. "Babbsack." Sagt sie dann leise.
"WAS?? Rede Deutsch mit mir verdammt!" Schreit Eni und läuft dabei aber weiter.
"Ok. DUMMKOPF!" Ruft die Frau ihr dann hinterher. "Du wirst hier niemals raus kommen." Fügt sie dann noch hinzu.
Als Eni das hört, bleibt sie stehen und dreht sich um. "Warum nicht?" Fragt sie nun mit zitternder Stimme
und ihr Gesichtsausdruck sieht ängstlich aus. Die Frau kommt näher und legt den Kopf schief. "Weil du es willst."
Flüstert sie Eni dann zu und lächelt. Als diese Worte an Enis Ohr dringen, stützt sie sich mit einer Hand an der Wand ab
und sinkt dann zu Boden.
Sie hebt beide Hände vor das Gesicht und fängt an zu heulen.
Während sie schluchzend da sitzt, zuckt die Bonbonfrau mit den Schultern und hopst davon.

Eine Weile bleibt Eni weiter schluchzend da sitzen und zieht ihre Beine an ihren Körper.
Als sie die Arme um die Beine legt und etwas den Kopf hebt, fällt ihr eine Tür auf, die ihr direkt gegenüber liegt.
Auf der Tür ist ein Schild, auf dem steht: "Dissmaster" und ehe sie das Wort ganz gelesen hat, spring die Tür auf.
Nun steht wieder eine andere Frau vor ihr.
"Du bist so ein Jammerlappen weißt du das? Ich kann gar nicht verstehen, wieso dich die anderen so toll finden."
Spricht die Frau höhnisch in Enis Richtung und verschränkt die Arme vor der Brust.
Ein wenig geschock über die Feindseligkeit der Frau,
öffnet sie ein bisschen den Mund und wischt sich die restlichen Tränen aus dem Gesicht.
*Was glaubt die bitte wer sie ist?* Langsam schiebt Eni sich an der Wand hinauf und stellt sich direkt vor die Frau.
Ihr Blick wandert an jener entlang und sie mustert sie aufmerksam von oben bis unten.
Dünn, Brille, lange braune Haare und ein ziemlich frecher Gesichtsausdruck.
"Was starrst du mich so an? Hast du noch nie sowas geiles gesehen oder was?" Sagt die Frau
und guckt Eni abwertend an. "Machn Kopp dicht!" Mault die Frau dann noch und schnipst mit einer Hand.
Eni guckt sie verwundert an, weil sie ja immerhin noch gar nichts gesagt hat, um den Kopf dicht machen zu können.
Sie versucht sich nicht aufzuregen, denn sie hat sowieso schon Kopfschmerzen von der Heulerei und dem ganzen Chaos hier.
"Ich weiß nicht wo dein Problem ist, aber es wird sicher alles wieder gut!" Sagt Eni und lächelt ihr entgegen.
"Ich habe jetzt andere Sorgen und keine Zeit mich mit dir zu streiten!" Sagt Eni dann noch mit ruhiger Stimme
und mit stetig freundlichem Lächeln.
"Du brauchst nicht so freundlich zu tun! Ich weiß eh, dass du scheiße bist!" Motzt die Frau pampig zurück.
Nun ist es Eni egal wie doll ihr KOpf dröhnt. Sie holt einmal tief Luft und macht einen Schritt auf die Frau zu.
So, dass sie ihr Angesicht zu Angesicht direkt vor der Nase steht.
"Hör mal zu du Großhirnkastrat, wenn du ein Problem mit mir hast, dann sag es direkt raus und mach nicht so ein Theater!!"
Die Frau lacht jetzt laut und guckt Eni mit spöttischer Miene an.
"Du schnallst echt gar nichts. Wenn Dummheit Fahrradfahren könnte, müsstest du bergauf bremsen." Erwidert die Frau.
So sehr dieseu auch versucht Eni zu beleidigen, sie fand es eher amüsant und grinst ihr breit entgegen.
Jetzt fällt ihr auch das Schild an der Tür wieder ein. *So, ein selbsternannter Dissmaster also. Oder besser Dissmasterin.*
Dann schüttelt Eni mit dem Kopf. Sie hat jetzt keine Lust mehr darauf und sie muss sich jetzt weiter darum kümmern,
wie sie hier wieder heraus kommt.
"Ich werde jetzt gehen. Du bist mir zu langweilig." Nach diesen Worten dreht Eni sich um und geht.
"Hey, wo willst du denn hin? Ich bin noch fertig mit dir!! Du Idiotin du kommst hier niemals raus!! " Brüllt die Frau
"Die Intelligenz läuft dir hinter her, doch du bist schneller!!" Schreit die Frau erneut Eni hinter her.
Ohne stehen zu bleiben dreht sie den Kopf leicht zur Seite. "Ja ist gut du Weißer-Hai-mit-Nasenbluten-Entgegenschwimmerin."
Ruft Eni und winkt gelangweilt ab.

Sie geht weiter und kommt an eine neue Tür. Eine schlichte, lilane Tür mit einem Türklopfer.
*Was solls, schlimmer kanns ja nicht werden..* Denkt sie und greift zum Türklopfer um ihn zu betätigen.
Die Tür geht schwungvoll auf und ein Mädchen mit dunkelblonden, langen, leicht gelockten Haaren guckt heraus.
Sie lächelt ihr mit eine Zahnspange entgegen und zieht Eni an ihrem Oberteil hinein.
"Guten Tag und hallo du wunderschönes Wesen." Sagt sie und schlingt ihre Arme um Eni.
"Na du geile Schnecke, wo hast du dich bloß so lange rum getrieben? Hab hab schon soo lange auf dich gewartet!!"
Fügt das Mädchen hinzu und Eni reißt die Augen auf. Sie ist geschockt über diese Begrüßung,
nachdem sie eben noch so beleidigt wurde.
Im ersten Moment weiß Eni einfach nicht was sie dazu sagen soll. Sie starrt das Mädchen einfach weiter an und schweigt.
"Was guckst du denn so, mein süßer Liebesapfel mit Karamellsoße?" Sagt das Mädchen
und funkelt Eni mit ihrer Zahnspange und ihren großen Augen an. *Die hat sie nicht mehr alle....*
Denkt Eni und verzieht das Gesicht zu einer irritierten Miene.
Das Mädchen rennt zu einem Schrank, der am Ende des Raumes steht und reißt ihn auf.
"Ach mein Gott Eni! Ich kann mich nicht entscheiden. Welches Kleid soll ich bloß anziehen? Das Lange oder das Kurze?"
Ruft sie in Enis Richtung. Die Kleider sind beide nicht besonders lang und sie sind beide blau.
"Vermutlich so blau wie das Mädchen selbst...." Murmelt Eni und schmunzelt.
"Was hast du gesagt, du zarteste Versuchung seit es Honig gibt?" Spricht das Mädchen mit leicht euphorischer Stimme.
*Was haben die hier alle mit ihrem Honig?*  "Bist du nicht etwas zu jung für Alkohol?" Sagt Eni mit fragendem
und etwas amüsiertem Gesicht. "Was? Ich weiß nicht wovon du sprichst du süße du."
Das Mädchen kommt grinsend auf sie zu und kneift ihr in die Wangen. Jetzt reicht es Eni aber langsam wirklich.
Hier ist ja eine gestörter als die andere. Von dem tanzenden und singendem Kerl den sie zwischendurch getroffen hat,
mal ganz zu schweigen. "Es tut mir wirklich leid, aber ich muss jetzt weiter." Sagt Eni ernsthaft und geht zur Tür.
*Moment mal, wo ist die Tür?* Eni dreht sich verwirrt im Kreis und guckt an jede Wand,
wovon der Raum im übrigen 8 Stück hat und kneift sich selbst. "Nein, verdammt! Die Tür, wo ist die Tür?"
Enis Herz klopft schneller und sie reibt sich die Augen. "Was für eine Tür? Wovon redest du meine Herz aller liebste?"
Das Mädchen kommt besorgt auf sie zu und will sie tröstend in den Arm nehmen.
Eni schubst sie bei Seite und rauft sich beinahe die Haare.
"Hör auf mich zu verarschen! Da war eben eine Tür! Schließlich bin ich ja irgendwie hier rein gekommen oder nicht?"
Das Mädchen schaut Eni an, als hätte sie gerade erzählt, dass ein Ufo direkt auf ihrer Nasenspitzen gelandet ist.
"So ein Blödsinn! Hier kommt man nur durch die Treppe dort hinten herein." Sagt das Mädchen mit Nachdruck
und deutet nach Rechts.
Eni dreht sich um und da ist tatsächlich eine Treppe. *Aber die war doch eben noch nicht da?*
Sie stellt sich vor die Treppe und ihr Körper spannt sich an.
Stock steif starrt sie der Treppe entgegen und das eine Auge fängt theatralisch an zu zucken.
Hinter ihr beginnt das Mädchen mit den beiden blauen Kleidern an zu kichern
und hebt dabei beide Hände vor den Mund. Eni dreht sich zu ihr um und hat einen ziemlich irren Blick im Gesicht.
"WARUM KICHERST DU??? SAG MIR SOFORT WAS HIER LOS IST!!" Sie stürmt auf das Mädchen zu
und packt sie an den Oberarmen. Daraufhin kichert das Mädchen wieder und küsst Eni auf den Mund.
"Du gehst aber hart ran meine süße Honigbiene." Sagt sie und guckt auf einmal ganz komisch.
Irgendwie lockend würde Eni den Ausdruck in ihrem Gesicht wohl bezeichnen.
Dann lässt sie das Mädchen los und geht ein paar Schritte rückwärts Richtung Treppe.
Sie dreht sich um, schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und rennt schreiend die Treppe hoch.

Sie rennt und rennt und kriegt kaum noch Luft weil die Treppe einfach kein Ende nimmt.
Plötzlich ist die Treppe aber zu Ende. Das Problem dabei ist aber,
dass da dann gar nichts mehr ist. Sie rennt in eine völlige Leere und stürzt dann auf einmal in die Tiefe.
Sie fällt und fällt und nach einer Weile kommt sie sich vor wie Alice im Wunderland,
die den tiefen Tunnel ins Wunderland hinunter fällt.
Am Anfang hat sie noch geschrien aber mittlerweile hat sie das auch aufgegeben.
Sie fällt an Türen und Fenstern vorbei und hin und wieder sieht die in den Fenstern eine von den Personen,
die sie bisher getroffen hat. Sie winken ihr zu.
Ok, nicht alle. Die selbsternannte Dissmasterin sieht sie auch und jene zeigt ihr lediglich den Mittelfinger.
Zwischendurch fliegen Pralinen an ihr vorbei und dann: *Nein, das darf nicht wahr sein!*
Die Frau mit den schwarzen langen Haaren und den schwarzen Klamotten fliegt an ihr vorbei.
Sie fliegt allerdings auf dem Kopf und in die andere Richtung, also nach oben.
Sie futtert die Pralinen, die an Eni vorbei fliegen. "OBAMAAAAAAAAAAAAAA!!!" Ruft sie plötzlich
zeigt das Peacezeichen in Enis Richtung. "SCHOKIOBAMA FÜR ALLEEEE!!" Ruft sie noch,
ehe sie von der Dunkelheit in weiter Ferne verschluckt wird.
So langsam wundert Eni gar nichts mehr und sie sagt auch nichts dazu.
Was soll sie auch dazu sagen? Ist ja keiner mehr hier, der sie hören könnte.
Vermutlich interessiert es sowieso niemanden was sie über die ganze Sache denkt.
Sie selber ist zu dem Entschluss gekommen, dass es entweder ein verrückter Traum ist,
oder dass sie einfach durchdreht und sich dann bald selbst hier einweisen kann.

Während sie so darüber nachdenkt, vergehen Stunden. In diesen Stunden fällt sie immer weiter und weiter.
Eigentlich müsste sie bereits in China angekommen sein oder so. Aber anscheinend fällt sie einfach ins Nichts.
Doch da hat sie falsch gedacht. Denn als sie beim fallen schon fast eingeschlafen ist, plumpst sie auf einmal in etwas klebriges.
Plötzlich kann sie nicht mehr atmen und sie schlägt um sich.
Doch dann bekommt sie auf einmal wieder Luft und sie stellt fest, dass sie in einem großen Becken steht.
Aber das ist kein Becken mit Wasser, nein! Es ist ein Becken gefüllt mit süßem, klebrigen Honig.
Honig.....Irgendwie hätte sie ja eigentlich auch damit rechnen können, dass sie früher später auf diesen trifft.
Immerhin redet hier jeder davon. Toll, jetzt ist sie von oben bis unten voller Honig.
Langsam läuft sie durch den Honig zum Rand des Beckens und versucht heraus zu steigen.
Doch das ist gar nicht so einfach, wenn es weder eine Treppe gibt, noch etwas zum festhalten
und man ständig am Rand abrutscht.
Nur mit Mühe und Not schafft sie es sich dann doch aus dem Honigpool zu ziehen.
Während sie damit beschäftigt ist, den Honig von sich zu streifen und ihre Haare auszuwringen,
kommt auf einmal eine weitere Frau vorbei.
"hI." Sagt sie und hopst um Eni herum. Nach kurzer Überlegung sagt Eni dann auch "Hi". Die Frau bleibt stehen
und hebt den Zeigefinger, den sie hin und her bewegt. "Nein, hI!" Sagt sie in tadelndem Ton.
"Ja sag ich doch. Hi." Wiederholt Eni und lutscht ihre Finger ab.
"NEIN! hI!!" Sagt die Frau dann in einem energischen, lauterem Ton und Eni fällt auf,
dass sie immer das "i" betont. "hI?" Sagt sie dann mit fragendem Gesichtsausdruck
und leckt dann den Honig von den anderen fünf Fingern ab.
"Genau, hI" Sagt die Frau dann fröhlich lächelnd und guckt Eni dann von oben bis unten an.
"Du bist süß, hI" Sagt sie dann und aus dem Lächeln wird ein breites Grinsen.
"Bei dem ganzen Honig auch kein Wunder." Sagt Eni trocken und versucht weiter erfolglos den Honig los zu werden.
"hI" Sagt die Frau nur noch einmal und hopst dann davon.

Eine Honigspur hinter sich her schleifend geht Eni durch den Raum,
in dem sie nach ca. 10 Stunden freien Fall endlich angekommen ist.
Der Raum erstrahl in purem Gold. Zumindest sieht es so aus und überall hängen in Goldpapier eingewickelte Bonbons.
Es scheinen die gleichen Bonbons zu sein, die die eine Frau immer bei sich hatte.
Sie guckt sich weiter um und entdeckt einige Türen. Jene haben oben drüber alle ein Schild,
auf dem ein Wort steht. Es scheint die Bezeichnung des jeweiligen Raumes zu sein und Eni geht sie alle einzelnt durch.
Plumbob-Raum, Kitty-Palast, Schnivaghütte....Um Gotteswillen, wer weiß was sich hinter der Tür befindet.
Sie will es gar nicht wissen und liest die restlichen Türschilder.
Bierbrunnen, Schokostückchenkanonen-Raum, Pralinenecke, Hosenlos-Lake.
*Hosenlos-Lake? Lake? Das hört sich nach einem See an. Ob man sich da wohl waschen kann?* Überlegt sie kurz
und entschließt sich dann diese Tür auszuprobieren.

Kaum öffnet sie ein bisschen die Tür, kommt ihr auch direkt eine Gestalt entgegen gerannt.
Es war wieder die schwarz gekleidete Frau. Sie fuchtelt wild mit den Händen in der Luft und sieht verärgert aus.
Am liebsten hätte Eni die Tür direkt wieder zu geknallt und hätte sich in einer der anderen Türen versteckt,
aber dafür ist es dann schon zu spät.
Prompt greift die Frau nach ihrer verschmierten Honig-Hose und reißt sie mit einem Ruck herunter.
"Hey was...." Wollte Eni gerade anfangen zu protestieren, da legt die Frau ihr einen Finger auf den Mund.
"Pscht! Kannst du nicht lesen? Das hier ist HOSENLOS-Lake! Hier sind keine Hosen erlaubt!!"
Sagt sie dann und nimmt den Finger wieder von Enis Lippen. "Füße hoch!" Sagt sie dann und geht in die Hocke,
um Eni die Hose komplett zu entreißen.
Sie gehorcht und hebt einen Fuß nach dem anderen und gibt freiwillig die Hose her.
Wer weiß was passiert wenn sie widerspricht. Das wollen wir doch lieber nicht testen oder?
Dann schmeißt die Frau die Hose in einen....was? "Hosenzerkleinerer..." Liest Eni auf einem Schild,
über dem Gerät in das die Hose nun geworfen wird.
"Heeyyy! Aber das ist doch meine....." Ruft sie und schon wird die Hose mit lautem Gequietsche der Maschine,
in kleine Streifen geschnitten. "....Hose..." Murmelt Eni dann noch und seufzt.
Die Schwarzhaarige beugt sich nach vorne und streckt Eni ihren Hintern entgegen,
während sie mit beiden Händen darauf rum trommelt. Dann erhebt sie sich wieder, schmeißt sich um Enis Hals und flüstert:
"Hast du Fußcreme? Lass uns zusammen einen Kaffee trinken gehen!" Nach diesem Satz drückt sie Eni einen Kuss auf die Wange
und läuft jubelnd und lachend davon.
*Was hat Fußcreme mit Kaffee zutun?* Nein, darüber wollen wir jetzt gar nicht weiter nachdenken.
Lieber will man jetzt diesen klebrigen Honig los werden.

So geht Eni ohne Hose weiter durch den Raum.
Raum? Es war plötzlich gar kein Raum mehr da! Keine Wände, kein Dach, kein Nichts.
Stattdessen befindet sie sich jetzt in eine Art Wald oder Dschungel oder weiß der Kuckuck.
Inmitten dieser Pflanzen- und Baumpracht, sieht die den besagten See. Den Hosenlos-Lake.
Schnell läuft sie darauf zu und kniet sich davor. Sie taucht die Arme in das erfrischende Wasser
und fängt an sich zu waschen. Plötzlich wird ihr tierisch warm und sie bemerkt erst jetzt,
dass hier ziemlich tropisches Klima herrscht.
So zieht sie sich auch noch ihr Shirt aus und hopst komplett in den See.
Endlich mal etwas was hier auch Spaß macht und wirklich angenehm ist.
Während sie damit beschäftigt ist sich von dem Honig zu befreien,
merkt sie nicht, wie sich Gergana anschleicht und ihr das Oberteil klaut.
Geschwind schleicht sie sich leise kichernd wieder davon und nimmt das Shirt mit.
Kurz hat Eni das Gefühl etwas gehört zu haben und sie sieht sich mit prüfendem Gesicht um.
Doch da ist nichts und sie taucht dann einmal ab, um sich die Haare auszuspülen.

Als sie wieder auftaucht, schwimmt auf einmal ein braunhaariges Mädchen an ihr vorbei
und Eni zuckt vor Schreck zusammen.
Das Mädchen treibt auf dem Rücken auf der Wasseroberfläche und sagt kein Ton.
Eine Weile beobachtet Eni das und schwimmt dem Mädchen dann hinterher.
"Hallo?" Sagt sie und geht näher an sie heran. Doch das Mädchen reagiert nicht.
Weder antwortet sie, noch bewegt sie sich. Sehr seltsam.
"Darf ich fragen was du da machst?" Fragt Eni dann und stupst dem Mädchen an die Schulter,
Noch immer kommt keine Antwort und langsam nervt es Eni.
Gerade will sie das Mädchen nass spritzen, als ihr ein Schild am Ufer des Sees auffällt.
Es ist ein kleines Holzschild, auf dem ein paar Wörter eingebrannt wurden.
Eni schwimmt näher an das Schild heran, um lesen zu können, was darauf steht.
"Seltenes Treibholz "Jassi". "Jassi" steht unter Naturschutz und darf nicht belästigt werden."
Skeptisch und ein wenig misstrauisch zieht Eni eine Augenbraue hoch
und dreht ihren Kopf wieder in die Richtung des Mädchens.
*So? Nicht belästigen also ja?* "Das wollen wir ja mal sehen!" Sagt sie dann und schwimmt zurück zu...ähm Jassi.
Sie beginnt damit, dem Treibholz "Jassi" Wasser ins Gesicht zu spritzen.
Als nichts weiter passiert, außer dass sie gelegentlich blinzelt,
stellt sich Eni direkt neben sie und klopft ihr an den Kopf.
Plötzlich verfinstert sich die Miene des "Treibholzes" und dann stellt sie sich auf einmal,
wild mit den Armen wedelnd, neben Eni und schreit.
"Du dumme Nudel! Hast du schon mal ein Stück Treibholz reden hören? Lass mich gefälligst in Ruhe!"
Schreit sie dann und spritzt Eni Wasser entgegen,
Diese lacht nur und zeigt spöttisch mit einem Finger auf das Mädchen. "Ja, habe ich. Gerade eben."
Sagt sie dann und stupst "Jassi" an die Stirn.
Diese sieht auf einmal weniger glücklich aus und dreht sich im Wasser im Kreis.
"Oh welch Schande! Ich habe meine Tarnung fallen lassen. Ich bin ein Nichts, ich bin....."
Auf einmal stockt sie, bleibt stehen und guckt Eni wütend entgegen.
"Duuuu!! Du bist Schuld daran! Du hast mich dazu gebracht! Oh warte nur, dass zahl ich dir heim!"
Sagt sie und schwimmt an das Ufer des Sees und geht aus dem Wasser. Eni schwimmt hinterher
und guckt etwas irritiert. "Ich werde dich stalken! Jeden Tag, Jede Stunde, jede Minute und jede Sekunde!"
Sagt sie dann und ballt eine Hand zu einer Faust, als würde sie Eni drohen wollen.
"Ich werde dich nicht mehr aus den Augen lassen und dich in den Wahnsinn treiben!!"
Fügt sie dann noch hinzu und als Eni dann aus dem Wasser kommt, stellt sie sich direkt neben sie.
Eni selbst kann darüber nur schmunzeln. Denn, versucht dass denn nicht jeder hier? Sie wahnsinnig zu machen?
Vielleicht ist sie ja schon wahnsinnig? "Viel Erfolg." Sagt sie einfach nur und sucht dann nach ihrem Oberteil.
Doch sie kann noch so sehr den Boden danach absuchen, sie findet es nicht.
Na ganz toll. Soll sie also nun in Unterwäsche und Socken weiter den Ausgang suchen?
Sie seufzt einmal laut und wendet sich dann wieder dem Mädchen zu.
"Weiß du, wo ich hier was zum anziehen finde?" Fragt sie das "Treibholz" dann
und versucht nebenbei vielleicht doch noch ihr Shirt wieder zu finden.
Als sie nach kurzer Zeit immer noch keine Antwort erhält, geht sie zu dem Mädchen und klopft ihr erneut an den Holzkopf.
"Hallo? Jemand zu Hause?" Fragt sie dann und grinst. Das Mädchen jedoch sieht gar nicht amüsiert aus
und schüttelt mit dem Kopf. "Ich sagte ich stalke dich! Das bedeutet nicht, dass ich mit dir rede!"
Sagt sie dann schnippisch und verschränkt die Arme vor der Brust.
"Okay, dann eben nicht." Sagt Eni und rollt mit den Augen. Jetzt darf sie nicht nur den Ausgang suchen,
sondern auch noch etwas neues zum anziehen. So läuft sie weiter durch diesen Wald und guckt sich um.

Plötzlich kommt sie an einer Lichtung an und in der Mitte dieser Lichtung ist eine große Grasfläche.
Auf dieser grünen Wiese krabbelt eine Frau auf allen Vieren und richtet dann plötzlich ihren Blick auf Eni.
Diese geht näher an die Frau heran und guckt ihr fragend entgegen.
"Hallo, haben Sie vielleicht hunger? Möchten Sie ein bisschen mit mir grasen?"
Fragt die Frau und beißt dann herzhaft in die Wiese. *Grasen? Spinnt die?* Eni kratzt sich am Kopf
und legt dann eine Hand auf ihren Bauch. Dass sie etwas gegessen hatte liegt wirklich schon sehr lange her,
aber deswegen isst sie sicher keine Wiese! "Im Übrigen, haben Sie vielleicht einen Hammer bei sich?"
Fragt die komische Frau dann und Eni schüttelt nur sprachlos den Kopf.
Als die Frau das sieht, steht sie langsam auf und klopft sich das Gras von der Hose.
"Können Sie mir vielleicht sagen, wie ich hier wieder raus komme?" Fragt Eni dann und lächelt freundlich.
Dann reißt die Frau auf einmal die Augen weit auf und schüttelt wie wild mit dem Kopf.
"Nein nix Kenia! Alles Wegi, müssi zu Fußi laufen. Tap tap tap tap tap! HÄHÄHÄHÄ" Schreit sie und rennt davon.
"Elefanten, Elefanten, tööörööö tööröööö" Hört man sie noch rufen und es folgt ein lautes, verrücktes Lachen.
*Kenia? Wer will denn hier nach Kenia? Und was für Elefanten?* Eni wischt sich mit beiden Händen durch das Gesicht,
sinkt dann auf die Knie, lässt sich auf den Bauch kippen und bleibt regungslos liegen.
"Na, gibst du auf?" Fragt ihre neue Begleitung Jassi und lacht. "Ach, halt die Klappe und geh mit Holzwürmern spielen."
Sagt Eni entnervt dazu und knallt ihren Kopf dabei immer wieder auf die Wiese.
Jassi setzt sich dann neben Eni und guckt sie eine Weile an. Doch Eni bleibt mit dem Gesicht auf dem Boden liegen
und rührt sich auch weiterhin nicht.
Dann springt Jassi auf einmal auf Eni zu, schüttelt sie am Oberkörper und fängt an zu jammern.
"Beachte mich!! Bitte!! Ich bin dein größter Fan und liebe dich! Schenk mir Aufmerksamkeit sofooooort!"
Eni dreht den Kopf zur Seite und alles was sie dazu sagt ist: "Hä?" und dann richtet sie sich auf.
Kaum dass sie sich etwas aufgerichtet hat, sitzt Jassi wieder neben ihr,
hat die Finger an den Lippen und wackelt psyhomatisch vor und zurück.
*Die kann man abharken, bei der ist jeglicher Zug abgefahren.* Denkt Eni, steht auf und geht.
Jassi, die sie angeblich auf ewig stalken wollte, bleibt weiterhin wackelnd dort sitzen und murmelt sowas wie:
"Eni, Eni, dein größer Fan, Eni, Eni, Aufmerksamkeit, Eni...." vor sich hin.
Gut, dann kann ENIII sich ja nun wieder darauf konzentrieren hier raus zu kommen.

Sie geht weiter und kommt zu einer weiteren Lichtung, auf dem ein Kühlschrank steht.
*Ein Kühlschrank?* Ja, ein Kühlschrank. Ein Kühlschrank mitten im Wald auf einer Lichtung.
Plötzlich wird es ruhig, sehr ruhig. Man hört nichts mehr, außer das leise surren vom Kühlschrank.
Es wird auch dunkler und bald ist nur noch der Kühlschrank in einem hellen Lichtschein zu sehen.
Enis Herz klopft ihr bis zum Hals und bald ist es soweit, dass sie richtig Panik schiebt.
Was ist hier nur los? Langsam geht sie auf den Kühlschrank zu und sieht einen kleinen gelben Zettel,
der an dem Kühlschrank klebt. Ein gelber Post-it. Auf dem Zettelt steht das Wort "Männerwerkstatt."
*Männerwerkstatt? Was für ein Quatsch!* Sie streckt einen Arm aus und macht langsam den Kühlschrank auf.
Als sie ihn geöffnet hat, gibt dieser den Weg in einen neuen Raum preis.
*Das ist doch alles nicht wahr!* Ein neuer Raum in einem Kühlschrank?
Na gut, hier muss man eben mit allem rechnen.
Vielleicht kommt sie hier endlich mal irgendwie aus dem Ganzen heraus.
So geht sie Fuß für Fuß in den Kühlschrank und schließt die Tür hinter sich.
In dem raum angekommen, sieht sie viele große, gläserne Rohre. In jedem dieser Rohre steht eine Person.
Bei näherer Betrachtung stellt Eni fest, dass es alles schwarzhaarige, gut aussehende Männer sind.
In der Mitte des Raumes ist eine Art Pult. Ein Pult mit einer Menge Knöpfe und Schalter.
Rechts neben dem Pult steht ein Sockel und auf jenem ist ein großer, grüner Knopf, auf dem ein Wort steht.
Allerdings kann sie es nicht lesen, weil es in einer merkwürdigen Sprache oder so geschrieben ist.
Bevor sie zu dem Knopf geht, geht sie reihum und guckt sich die Männer genauer an.
Sie sehen irgendwie so perfekt aus, wie aus dem Ei gepellt.
Wirklich alle haben schwarze Haare. Einige kurz, und einige lange Haare. Alle jedoch haben die Augen geschlossen
und sie sehen aus, als würden sie schlafen.
Eni dreht sich um und geht auf den grünen Knopf zu. Was wohl passiert, wenn sie drauf drückt?
Ach was, am besten lassen wir die Finger davon. Mit einem Nicken wendet sie sich von dem Knopf ab und will gehen.
Doch kurz bevor sie die Tür erreicht, bleibt sie stehen und guckt noch einmal zurück.
*Ach Scheißdreck! Verfluchte Neugier!"* Sie geht zurück und haut mit voller Kraft auf diesen großen Knopf
und hält vor Aufregung den Atem an.
Mit einem komischen Geräusch öffnen sich auf einmal alle Rohre, in denen die Männer stehen
und sie öffnen der Reihe nach die Augen.
Ebenfalls der Reihe nach, steigen sie alle aus ihrem Rohr heraus und fangen an zu lächeln.
Eni kriegt vor staunen ihren Mund nicht mehr zu und wenn sie nicht aufpasst,
dann tropft ihr gleich der Sabber aus dem Mund. Kurz schüttelt sie mit dem Kopf, reibt sich die Augen
und schluckt einmal. Dann richten alle Männer ihren Kopf in die Richtung von Eni und wippen mit den Augenbrauen.
Eni guckt etwas verlegen zurück und weiß nicht was sie sagen soll.
Doch dann kommen auf einmal alle auf sie zu und sie geht ein paar Schritte zurück.
Irgendwie macht die Männerarmee ihr ein bisschen angst.
Ein paar streifen sich durch ihr Haare und gucken sie ganz komisch an.
"Hallo ich bin Arika, "Hallo ich bin James." "Hallo ich bin Dragon." "Hallo ich bin Ludwig.", "Hallo ich bin Andrew"...
Alle fangen auf einmal an sich vorzustellen und kommen dabei immer Näher.
Jeder einzelne hat etwas Irres in den Augen. Eni presst sich mit dem Rücken an die Tür
und versucht die Klinke zu finden. Doch als sie die Klinge gefunden hat, kriegt sie die Tür trotzdem nicht auf.
Sie zerrt an der Tür und drückt die Klinke immer wieder herunter. Doch es tut sich nichts.
"Möchtest du ein Spiel spielen?" Fragen auf einmal alle im Chor und grinsen immer noch vor sich hin.
Enis Augen weiten sich und sie schüttelt wild mit dem Kopf. "Ne...nein Danke!!" Sagt sie und dreht den Kopf wieder zur Tür.
Es passt ihr gar nicht, dass sie in einem Raum voller geiler Kerle steht und dazu nur noch ihre Unterwäsche an hat.
Klar, welcher Frau würde das nicht gefallen? Aber diese Typen machen ihr trotzdem Angst
und wenn ihr sowas nochmal passieren wollte, dann bitte nicht in einer Irrenanstalt und auf so komische Weise.
Vielleicht sollte sie einfach das Denken lassen und diesen Traum genießen?
Denn das ist es offensichtlich! Ein Traum! Ein kurzer Blick geht nochmal zu den Männern und dann schüttelt sie wieder mit dem Kopf.
Nein, wer weiß was die mit ihr anstellen. Sie rüttelt weiter an der Tür und
da sieht sie dann plötzlich einen kleinen, roten Knopf, über dem das Wort "Open" steht.
Ohne darüber nachzudenken, und kurz bevor die Männer nach ihr greifen können,
drückt sie darauf, in der Hoffnung dass dann die Tür auf geht.
Doch da war ihre Hoffnung fehl am Platz. Statt der Tür öffnet sich unter ihren Füßen eine Klappe
und sie fällt hinein. Diesmal dauert der Fall aber nicht lange und sie landet mitten auf der Sitzecke,
die in der Eingangshalle der Irrenanstalt steht.
Niemand ist zu sehen und Eni hält sich mit einer Hand die Stirn.
Sie kann es einfach nicht fassen, dass sie auf einmal, so mir nichts dir nichts, wieder in der Eingangshalle sitzt.
Eine Weile sitzt sie einfach nur da und versucht das Ganze zu verarbeiten.
Dann hopst auf einmal eine kleine Katze vorbei und hinter ihr her rennen alle Frauen und der eine Mann,
der dieses Cant hug every cat-Lied gesungen hat.
"Miku! Bleib stehen!" Ruft ihr Gergana hinterher und als sie alle in der Halle ankommen,
lasse sie die Katze einfach weiter laufen und bleiben stehen.
Ihr Blick ist auf Eni gerichtet und alle fangen merkwürdig an zu grinsen. Wie immer.
Eni guckt einfach nur wütend und steht auf. "Kann ich bitte was zum anziehen haben. Ich möchte gehen!"
Sagt sie ernst und stellt sich dann vor die Eingangstür.
"Oh liebste Eni, wir haben hier was ganz tolles zum anziehen für dich." Sagt Gergana
und lässt sich von der Schwarzhaarigen eine Art weiße Weste geben.
Diese öffnet Gergana, streckt sie Eni entgegen und alle laufen dabei in ihre Richtung.
"Was ist....."*EINE ZWANGSJACKE!!!* JETZT kriegt sie wirklich Panik, reißt die Tür auf und rennt hinaus.
Ihr ist jetzt egal, dass sie halb Nackt über die Straße rennt. Sie will einfach nur noch nach Hause.
Hinter ihr hört sie lautes Gelächter und sie dreht ihren Kopf herum, um zu sehen ob sie ihr folgen.
Und ja, das tun sie. Lachend und schneller werdend kommen sie mit der Zwangsjacke immer näher.
Gerade als Eni über die Straße rennen will und ihren Kopf wieder nach vorne dreht, tauscht ein Spiegel vor ihr auf.
Sie knallt volle Wucht dagegen und kippt um. Alles wird schwarz und fängt an sich zu drehen......

Plötzlich hört sie Stimmen. "Eni? Eni? Hallo Eni? Hörst du mich?" Hört sie eine Stimme und macht langsam die Augen auf.
"Nein, ich will nichts mehr hören..." Murmelt Eni und macht dann die Augen ganz auf.
Immer noch dreht sich alles und sie wischt mit beiden Händen durch ihr Gesicht, während sie sich aufrichtet.
"Oh Eni mein pupsi scha scha Mamuuu!" Hört sie dann und wollte gerade los schreien, weil sie von diesem verwirrtem,
bescheuerten und völlig hirnrissigen Gequatsche einfach die Schnauze voll hat.
Da fällt ihr auf, dass sie in einem Krankenhausbett sitzt und alle, die sie vorhin noch gesehen hat,
sich auch im Raum befinden.
Skeptisch betrachtet sie die Gesichter und schlagartig wird ihr bewusst wer die Leute sind.
"Was ist denn passiert?" Fragt sie und lässt sich in die weichen Kissen fallen.
"Du wurdest von einem Mann im Banenankostum, der auf einem Lama geritten ist über den Haufen gerannt."
Sagt Gergana und alle anderen nicken zustimmend.
Eni packt sich an Kopf und rollt mit den Augen. "Ihr werdet nicht glauben, was ich gerade für eine Rotze geträumt habe!"
Sagt sie und fängt an zu lachen. Selbst sie ist sich nicht sicher, ob das wirklich ein Traum war.
"Aber ey, wisst ihr was ich in dem Traum vermisst habe?" Fragt sie dann und richtet sich wieder auf.
"Nein, was denn?" Fragt die schwarzhaarige......ähm Sarah und setzt sich neben Eni auf das Bett.
"Glob." Sagt sie kurz und knapp. "Glob?" Fragt die Bonbontante....Ach was! Fragt Jasmin und guckt etwas resigniert.
"Ich dachte uns." Sagt sie dann noch und wirkt etwas beleidigt.
"Oh, euch brauchte ich nicht vermissen, glaub mir!" Sagt sie und lacht erneut.
Seufzend legt sie sich wieder hin und guckt zum Fenster hinaus.
Dort Hopst plötzlich wieder eine Katze vorbei und Eni sieht, wie jene über sie Straße rennt.
Auf der anderen Straßenseite sieht sie eine Baustelle und ein großes Schild.
Auf diesem Schild steht in großen Buchstaben: "Hier entsteht die......" Nein! Weiter wird Eni mit Sicherheit nicht lesen,
denn für heute ist einfach genug!
Sie guckt in die Runde ihrer Freunde und dann klopft es an der Tür.
Ohje, was kommt denn jetzt noch! Die Tür öffnet sich und herein kommen weitere Freunde von Eni.
Unter anderem Markus, Janine und Florian.
Erleichtert lächelt sie und schließt die Augen.
Sie ist tot müde und auch wenn sie den ganzen Arsch voll besucht hat, fängt sie an zu dösen und schläft bald darauf ein.
Hoffen wir, dass dieser Schlaf erholsamer ist als der letzte!!!

ENDE!!!

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Zuletzt von Eni am Do Dez 05, 2013 11:58 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Fr März 22, 2013 7:11 am

Wooooaaaaaaaaah Eni alter *-*
Die Geschichte war so hammer hammer geil *-*
Ich wollte eig mitten im Text ne pause machen, aber die neugier war stärker aber omg
Die ist echt geil geworden
Ich weiß garnicht was ich sagen soll
Mir fehlen echt die worte!
Und das ist geil das du mich mit den Treibholz und den stalken mitrein gemacht hast, musste voll lachen XD
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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Fr März 22, 2013 8:57 am

hihihih hihi

Freut mich dass es dir gefallen hat xDDDD
Klar, du gehörst da mit rein knu

Danke danke erbse

danke4

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Fr März 22, 2013 10:33 am

Hammer Hammer Hammer eni *____*
Endlich meine gute Nacht Geschichte zu Ende :3
Wundervolles Ende ,allgemein geniale Geschichte !<3
Und ich mag meinen Part :33
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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Sa März 23, 2013 2:43 am

haha ja den mag ich auch xD

dankeeeeeeeeeeeeee knu

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Sa März 23, 2013 6:27 am

Booooooah eniiiiiiii
ich hab soooooo gelacht Very Happy
soooooo MEGAAAAAAAAAAAAAA knu

glob findets auch geilooooo hihi

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   So März 24, 2013 6:12 am

bahaha glob xDDDDD

Danke dir Mini hihi

Freut mich dass es euch gefällt ^.^

Stefan und Gergi haben sich das ausgedruckt und mit ins Bett genommen...


hach  geeeil

danke4danke3knu

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Zuletzt von Eni am Mo Okt 14, 2013 7:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   So März 24, 2013 6:56 am

LOOOL wie geil Very Happy

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BeitragThema: Re: Märchenstunde mit Eni   Mo Apr 01, 2013 11:53 pm

wuhuuuuuuuuuuuuuu ich habs geschafft und mir die ganzen 14 Seite durchgelesen und ich wollte nicht aufhören boah
Die Geschichte ist soooo.... toll geschrieben Eni geeeil
Und wie ich gelacht habe rofl besonders bei den Zitaten von uns die du verwendet hast Mascha mamuuuu.... hahaha Einfach genial, Klasse, Mega, Super und ich will ein Buch von dir kaufen pipi love

sooooooooooooooo geil hihi super

Hätte ich fast zu erwähnen, dass ich gaaaanz arg gelacht habe, als du in dem Zimmer von Easy reingekommen bist irre wie geil

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Märchenstunde mit Eni
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