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 Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)

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BeitragThema: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    So Okt 13, 2013 1:31 am

Wer mich kennt, weiß dass ich sehr gerne Geschichten schreibe. ^-^
Auf meinem alten Profil (Claudimausi14) hab ich sehr viele Geschichten online gestellt. Leider konnte ich die meisten nie wirklich zu Ende bringen. .__. Spielstände gelöscht und zu wenig Zeit.

Zur Zeit arbeite ich an einer Supernatural-FanFiction.
Meine Freundin Luisa hat mir freundlicher Weise Sam, Dean und Castiel zur Verfügung gestellt, weil sie sehr begeistert von der Idee war und ich an den dreien verzweifelt wäre. (Männliche Sims werden nich so wirklich was bei mir) xD

1.Erstmal, worum geht es überhaupt?


  • Supernatural ist eine Fernsehserie. Hauptcharaktere sind Sam (Jared Padalecki) und Dean (Jensen Ackles). Die beiden Brüder haben ihre Mutter sehr früh verloren. Sie wurde von einem gelbäugigen Dämon umgebracht. Schon in ihren Kinderjahren wurde ihnen, von ihrem Vater alles über die Geister- und Dämonenjagd beigebracht. Seit der 4. Staffel wirkt ein neuer Darsteller/ eine neue Rolle mit. Der Engel Castiel (Misha Collins). In der 7. Staffel geht es dann nur noch um die Jagd nach sogenannten Leviathanen.
  • Meine FanFiction ist zwischen der 7. Staffel festzulegen, da es grundlegend um die Leviathane geht.




2.Hauptcharaktere:



  • Sam Winchester (von Luisassims):

  • Dean Winchester (von Luisassims):

  • Castiel (von Luisassims):





3.Weiter wichtige Charaktere:



  • Evy Brooke (von mir):

  • Antonia/Toni (von mir):

  • Mai Shinto (von mir):

  • Amanda Marshall (von mir):





4.Über die Nebencharaktere:
-Evy: Sie lebt seit ihrer Kindheit in Roseward. Seit die Leviathane die Stadt geleert haben, lebt sie alleine in einer kleinen Blockhütte unter ständiger Angst.
-Antonia/Toni: Sie kennt Sam und Dean nur zu gut. Für ihr plötzliches auftauchen und verschwinden ist sie bekannt. Was Sam und Dean nicht wissen- Sie ist eine mächtige Hexe.
-Mai Shinto: Sie wurde mit ihrer Familie von einem irren Doktor entführt und lebt schon 4 Jahre in unerträglichen Verhältnisse. Nur sie hat von ihrer Familie überlebt und hofft darauf, endlich aus dem Haus des Psycho-Docs befreit zu werden.
-Amanda Marshall: Kurz vor ihrem eigentlichen Tod, wurde sie von einem Dämon übernommen. Ihr eigentlicher Name ist Samantha Trevor.

UND Nun, Der Prolog:

Supernatural-Prolog


Zuletzt von Claudiana Redbird am Fr März 21, 2014 9:58 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    So Okt 13, 2013 9:36 am

uuuuh eine Story hinterlist freue mich totall, werde ich Morgen auf jeden Fall durchlesen, kam heute leider nicht mehr dazu super

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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    So Okt 13, 2013 10:56 am

blumen noch ein supernatural fan jaaaaaaaaaaaaaaaaaa maaaaaaaaaaaaaaaaan knuffen


PS: der prolog kilngt schon mal gut Very Happy:year: 

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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    Sa Okt 19, 2013 9:10 pm

Wow, das klingt nach einer sehr interessanten Geschichte und die Charaktere und die Bilder sehen einfach spitzenmäßig aus! jiippiii 

GLG Anches
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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    Sa Okt 19, 2013 10:31 pm

uuuuh, jetzt kam ich edlich dazu mir alles noch durchzulesen und genauer anzuschauen shock

wooow also das die Charaktere ganz toll und Super geworden sind ist ja klar, aber auch bei dem prolog die Bilder und wie du schreibst :bboah: wie geil echt echt Klasse super

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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    Mo Nov 25, 2013 6:37 am

Ankündigung!
Ich schreibe natürlich schon fleißig an meiner FanFiction.
Bis jetzt sitze ich sogar noch an einer englischen Version.
Aber noch etwas.
Bald wird eine neue Geschichte unter dem Namen: "Blutige Dornen einer Rose" erscheinen. Ich hoffe dass der Titel überhaupt da rein passt. *3*

Worum geht es in der Story?

„Wenn du nicht willst, dass ich mich umbringe, dann lass uns ein Paar werden.“ Ausgerechnet mit diesem Satz, will Caroline endlich ihren Schwarm Henry für sich zu gewinnen. Als Henry dann tatsächlich in die Beziehung einwilligt, kann Caroline ihr Glück kaum fassen. Schon seit einigen Jahren hegt sie Gefühle für den elf Jahre älteren ‘Jungen’. Doch Carolines Eltern wollen diese Beziehung mit allen Mitteln verhindern. Wird Caroline doch noch glücklich oder stürzt ihr Unglück nicht nur sie, sondern auch alle anderen ins Verderben. - Blutige Dornen einer Rose
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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    Mo Nov 25, 2013 9:31 am

wooow Claudi, das klingt suuuper boah und es riecht auch sehr nach Drama waha

bin sehr gespannt hinterlist

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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    Di Nov 26, 2013 8:27 am

Danke gergi =) bunny 
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Hier schon mal einige Bilder vorab.
Als erstes das Cover mit beiden Hauptpersonen:


Dann die zwei Hauptpersonen.
Als erstes mein Simself als Caroline.

Und dann Harry alias Henry. (Mal wieder von meiner Freundin Luisa)


Und nun noch einige Pärchenfotos.




Das wars auch vorerst. =) xxClaudi♥️xx
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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    Di Nov 26, 2013 9:41 am

tolle Bilder und Sims verliebt auch das Cover ist Klasse in Rot, perfekt für den Titel super

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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    Fr Feb 21, 2014 4:58 am

Okay. Also ich bin manchmal wirklich. Dusselig.
Und weil ich einfach nicht mehr so viel Zeit habe und schon mal etwas vorgeschrieben habe, würde ich vorerst an der zweiten Staffel zu Lessons of Love arbeiten. Allerdings bin ich mir nicht sicher, wen ich als Hauptcharakterin nehmen soll. .__.



Zur Auswahl stehen Chihiro und/oder Aiko. Ich mag beide wirklich sehr. Und beide Charas werden in den Vordergrund rücken. Aber ich kann mich nicht entscheiden. =/ Ich denke das die Hauptcharakterin selbstsicher sein soll und ihre beste Freundin etwas schüchtern. Deswegen würde ich eher zu Aiko tendieren.
Vorschläge sind gerne Willkommen.

xoxo Claudi♥
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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    Fr Feb 21, 2014 10:37 pm

Vorab schon mal das Cover dieser kleinen Geschichte über die Liebe. (Vielleicht sogar verbotene Liebe =o)



Und hier gibt's die wichtigsten Charaktere im Überblick: http://www.thesims3.com/contentDetail.html?contentId=461574

Einige Charaktere werden erst später dazu kommen. Ich hatte gestern Abend keine Zeit mehr gehabt, noch einen deutschen Schüler, oder gar Lehrer zu erstellen.
Das war es vorerst und jetzt heißt es: Fleißig Bilder machen.
Wünscht mir Glück. =) ♥️

 blümchen  blümchen  blümchen 

Und als kleine Nebenrolle wird Roy fungieren. Von der wunderbaren JulaNica.
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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    Fr März 21, 2014 9:57 am

Folge/Kapitel 1 von Lessons of Love
(Leider gibt es keine Bilder dazu. Spieldaten weg)



Es war früher Morgen. Der Mond war noch am Himmel zu sehen. Dennoch begann die Sonne in einer rosaroten Farbe aufzugehen. Mein Zimmer wurde vom Dämmerlicht erhellt. Der Radiowecker spielte gerade das Titellied eines mir unbekannten Filmes. Die Decke hatte sich in dieser Nacht selbstständig gemacht und lag zusammen mit meinen Hausschuhen auf dem Boden. Frieren tat ich nicht, obwohl es Winter war und ich nur spärliche Bekleidung trug. Langsam öffnete ich meine Augen und schaute auf mein Smartphone, welches auf dem Nachttisch lag. Es blinkte und ich wusste, ich hatte die Nacht eine Nachricht erhalten. Schnell nahm ich es und schaute darauf. Wie ich bereits erwartet hatte, war die Nachricht von Mai. Meiner Kindergartenfreundin und Klassenkameradin.
>Ich muss unbedingt mit jemanden über mein Gefühlsleben sprechen. Und da es nur zwei Personen gibt und du meine beste Freundin bist, musst du wohl dafür herhalten.< Nach dem Satz war ein Smiley zu sehen, der die Zunge rausstreckte und mir keck zuzwinkerte. Ich legte das Smartphone vorerst bei Seite und richtete mich auf. In meinem Magen entstand ein flaues Gefühl. Ich fühlte mich nicht gut. Es war eine lange, fast schlaflose Nacht für mich gewesen und ich musste mich zweimal erbrechen, bis ich endlich einschlafen konnte. Woran es lag wusste ich nicht. Vermutlich musste ich irgendetwas falsches gegessen haben.
Mit einem flauen Magengefühl ging ich ins Badezimmer und machte mich Ausgehfertig. Ich kämmte meine Haare und schminkte mich etwas. Wobei ich darauf bedacht war, nicht zu viel MakeUp aufzutragen. Wie eine Barbiepuppe wollte ich schließlich nicht aussehen. Auch wenn viele Mädchen so etwas schön fanden. Ich fand es einfach nur schrecklich, wenn ein Mädchen unnatürlich aussah, nur um Jungen zu gefallen. Nachdem ich fertig war ging ich schnell in die Küche um noch etwas zu mir zu nehmen, um später das Haus zu verlassen. Bis zu meiner Schule war es kein langer Weg. Lang wurde er nur, wenn ich beschloss Shin und Mai abzuholen. Aber durch meine Übelkeit, die immer noch nicht nachlies, beschloss ich geradewegs zur Schule zu gehen.
In der Schule angekommen setzte ich mich in den Aufenthaltsraum um dort auf Shin und Mai zu warten. Während ich wartete schrieb ich Mai zurück, die womöglich schon sehnsüchtig auf meine Antwort wartete. >Natürlich kannst du mir alles erzählen. Ich wäre enttäuscht, wenn du mit jemanden anders als mit mir sprechen würdest.< Schnell fügte ich noch einen keck lächelnden Smiley hinzu. Die zwei Pfeile, die erschienen, zeigten mir an, dass die Nachricht gesendet und von ihr gelesen wurde.
Es war bereits sieben Uhr. Der Unterricht begann in einer halben Stunde. Nach fünf Minuten des Wartens, betrat Shin den Aufenthaltsraum und ging geradewegs auf mich zu. „Wie nett von dir mich heute abzuholen“, sagte er so beiläufig wie möglich. Ich kam nicht umhin den enttäuschten Unterton in seiner Stimme zu hören. „Shin hör zu. Es tut mir leid, dass ich dich nicht abgeholt habe. Aber mir ist wirklich schlecht. Also mach mir bitte kein Schlechtes gewissen.“ Shin setzte sich neben mich und blickte mitleidig zu mir. „Gomen’nasai. Es tut mir leid so etwas gesagt zu haben. Schließlich weiß ich doch, dass du nicht jeden Tag die Zeit hast, den Umweg zu mir zu nehmen.“ Ich lächelte ihn freundlich an und er lächelte zurück.
„Weißt du ob Mai heute in die Schule kommt? Sie kommt doch sonst nie zu spät“, sagte ich zu Shin, als wir den Klassenraum betraten. Er schaute mich etwas verwirrt an. „Nein tut mir leid. Das weiß ich wirklich nicht. Sie schreibt zur Zeit echt wenig mit mir. Irgendwie glaube ich, dass es ihr nicht gut geht. Sie war ja sonst nicht so.“ Diese Aussage wiederrum verwirrte mich. Mai und Shin waren sonst nie zu trennen. Immer waren sie zusammen. Ob im Kino oder nach der Schule. Die beiden lebten zusammen und hatten ein fast Geschwisterliches Verhältnis zueinander. Umso mehr verwirrte es mich, dass sich Mai offensichtlich von Shin entfernt hatte. War dies etwa der Grund, warum sie unbedingt mit mir reden wollte? Jetzt hatte ich allerdings keine Zeit darüber zu denken.
„Wenn Mai heute nicht kommt, kann ich mich ja neben dich setzen. Alleine zu sitzen ist zwar besser, da man mehr mitbekommt, aber ich hab nichts dagegen mal etwas abgelenkt zu werden. Ansonsten konzentriere ich mich heute nur auf meinen Magen.“ Wie zur Bestätigung begann mein Bauch ein undefinierbares Geräusch von sich zu geben. Shin unterdrückte ein lachen. Dennoch sagte er mir, dass ich mich ruhig neben ihn setzen konnte. Schnell suchte ich meine Sachen zusammen und setzte mich zu ihm. Dann bemerkte ich eine Gestalt die langsam auf uns zu kam. Ich blickte auf und sah Mai in ihre Augen. Ich staunte nicht schlecht als ich mir ihre Haare ansah.
„Was hast du denn mit deinen Haaren gemacht“, fragte ich sie während ich eine ihrer rosa Haarsträhnen in die Hand nahm. „Ich wollte mich mal etwas verändern. Die langen Haare haben mich nur gestört“, entgegnete sie und setzte sich vor uns. „Soll ich mich wieder vor setzen, damit du neben Shin sitzen kannst?“ Mai schaute Shin mit leeren Augen an. „Nein geht schon. Du kannst ruhig neben ihm sitzen bleiben. Ich brauch mal Zeit für mich“, entgegnete sie ohne eine Miene zu verziehen. Ihr Verhalten verwirrte mich immer mehr. Shin und ich blickten uns verdutzt an, sagten jedoch nichts.
Nach einer Weile kamen auch die anderen. Unsere Lehrerin, Frau Sató kam wie immer etwas später. Ihre rosaroten Haare, die sie fast jede zweite Woche neu färben musste, da die Farbe schnell verblasste, hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie trug ein weißes Hemd mit einer schlichten, schwarzen Schleife, die oberhalb ihrer Hüften gebunden war und so als Gürtel fungierte. Wie immer sah sie bezaubernd aus und nicht nur den Jungen verschlug es die Sprache, sondern auch uns Mädchen. Gerade als Frau Sató mit ihrem Unterricht beginnen wollte, betrat Roy den Raum.
Roy Twindrake, war einer von der Sorte Jungs, die es besonders schlau fanden über alles und jeden herzuziehen und zu prahlen. Er war ein besonders ‘harter’ Kerl, wenn man seinen Worten Beachtung schenkte. Harte Schale, harter Kern. So bezeichnete er sich selbst. Aber ich glaubte schon immer, das er auch eine zarte Seite hatte. Auch wenn er diese nie zeigte. Trotz seiner widerlichen Art, war er der Mädchenschwarm schlechthin. Mein Herz brachte er jedoch nicht zum glühen. Ich mochte eher solche Jungs, mit dem man ausgehen konnte, ohne dass sich dieser schlecht benahm oder sich gleich in einen Kampf einbrachte. Aber es war schwer einen Jungen zu finden, der meinen Wünschen entsprach. Shin war so einer gewesen. Aber es war wirklich schade, dass wir niemals zusammen kommen könnten, da er wie die meisten gutaussehenden Jungen, schwul war.
„Du kommst zu spät Roy. Was hast du dazu zu sagen“, fragte Frau Sató vorwurfsvoll. „Ja. Hmm. Weiß nich. Zu viel Verkehr. Da kommste nur schlecht mit ‘nem Motorrad durch. Wenn ‘se verstehen was ich mein.“ Roy zuckte mit den Schultern und setzte sich neben Mai. Diese rückte ein Stück von ihm weg. „Warum sitzten hier, wenn du so ‘n Schiss hast. Weißt ja ganz genau das ich hier sitze.“ Mai sagte nichts und schaute geradewegs nach vorn. „Ich dachte sie kommt nicht mehr und da hab ich mich einfach auf ihren Platz gesetzt. Konnte ja nur schlecht ahnen, dass sie später kommt. Deswegen sitzt sie jetzt auf meinem Platz“, entgegnete ich schroff. Roy schien es nicht weiter zu interessieren und er zuckte nur mit den Achseln.
Shin zwinkerte mir zu und fing an zu lachen. Ich musste lächeln. „Was lachste da du Schwuchtel. Schwuchteln haben hier nix zu melden“, sagte Roy schließlich genervt. „Nur weil Shin schwul ist, heißt das nicht er hat keine Rechte“, sagte Frau Sató ärgerlich. „Wenn du meinen Unterricht weiter stören willst, kannst du dich gleich in den Flur stellen.“ Sie schaute Roy mit einem fordernden Blick an. Nach nur wenigen Sekunden erhob sich Roy. Er war genau so groß wie Frau Sató. „Dann werd’ ich jetz mal gehn“, entgegnete er nur und stapfte genervt aus dem Raum. Frau Sató schüttelte nur ihren Kopf und machte im Stoff weiter.
Als das Zeichen ertönte, das die Pause ankündigte, verschwanden alle aus dem Raum. Auch Shin, Mai und ich gingen gemeinsam zum Aufenthaltsraum. Von Roy war nichts zu sehen. Mir viel plötzlich ein, dass ich meine Tabletten vergessen hatte, die ich brauchte um die Magenkrämpfe zu mildern. „Wartet ihr hier. Ich hab noch etwas vergessen“, sagte ich zu den beiden. Mai nickte nur und schaute Shin wieder mit einem leeren Blick an. Ich fragte mich was nur in ihr vorging. So kannte ich sie nicht. Sonst war sie immer so aufgeweckt. Und sie hätte sich auch nie vorstellen können, ihre langen Haare, die ihr bis zum Po reichten, abzuschneiden.
Aus dem Klassenraum hörte ich zwei Stimmen. Die weibliche Stimme gehörte eindeutig zu Frau Sató. Doch die männliche Stimme konnte ich nicht eindeutig identifizieren. Ich lugte durch die Tür, die einen Spalt geöffnet war und staunte nicht schlecht, als ich erkannte das die Stimme Roy gehörte. Doch was ich dann sah und hörte, lag hinter den Grenzen meiner Vorstellungskraft.
„Roy. Das können wir nicht machen. Jedenfalls nicht hier. Du weißt doch das es verboten ist. Wenn das jemand erfährt-“ Roy schnitt ihr das Wort ab, indem er sie küsste. Es war ein leidenschaftlicher Kuss, den Frau Sató erwiderte. Ich hielt mir die Hand vor dem Mund, um nicht gehört zu werden. „Aimi. Kümmere dich doch nicht darum. Wir lieben uns. Alles andere kann dir egal sein.“ Ich erkannte Roy gar nicht. Seine Stimme war so zärtlich, das ein jedes Mädchen dahingeschmolzen wäre. Plötzlich zog mein Magen sich zusammen und ich erlitt unvorstellbare Schmerzen. Ich klopfte an der Tür und trat ein. Roy stürmte aus dem Raum und murmelte etwas vor sich hin. Frau Sató sah mich entgeistert an. „Aiko. Solltest du nicht im Aufenthaltsraum sein?“ „Entschuldigen sie. Aber ich brauche meine Tabletten. Mir geht es nicht so gut“, sagte ich und griff in meine Schultasche. Als ich die Tabletten gefunden hatte, ging ich schnell aus dem Raum. Was ich gerade gesehen hatte, lies mich erschaudern. Frau Sató und Roy hatten also eine Affäre.
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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    So März 23, 2014 10:27 am

die Story kling richtig Klasse, schade, dass keine Bilder sind Sad und vorallem, dass du deine ganzen Dataien verloren hast boah finde ich aber trotzdem toll hihi

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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    Sa Mai 31, 2014 3:52 am

Folge/Kapitel 2 von Lessons of Love

„Na endlich. Wo warst du denn. Weißt du wie unerträglich es ist, wenn man von seiner besten Freundin auf einmal ignoriert wird“, sagte Shin mit einem vorwurfsvollen Blick. Offensichtlich mussten die beiden nicht miteinander gesprochen haben, denn Shin war ziemlich gereizt. Mai zuckte nur mit den Schultern, als ich sie fragte was mit ihr los sei. Vermutlich ging es um Shin, da sie sonst ihre Worte nie im Zaum halten konnte. Die Pause war gleich vorbei. Das machte es schlecht mit ihr zu reden. Deswegen musste ich mich damit abfinden, noch eineinhalb Stunden zu warten, bevor ich endlich herausfinden würde, was mit ihr los war.
Ich bedachte Shin mit einem Blick, der mehr sagte als tausende Worte. Sogleich verstummte er und betrachtete Mai mit sorgsamem Blick. „Weißt du Mai. Wenn du irgendein Problem mit mir hast, sag es ruhig“, sagte Shin. „Das Problem was ich habe, ist das mir deine ständige Fragerei auf die Nerven geht. Lass mich doch einfach mal in Ruhe“, entgegnete Mai und stapfte wütend in den Klassenraum. Es ertönte die Klingel und der Trubel im Flur wurde jede Sekunde schlimmer. Shin nahm meinen Arm und zog mich in Richtung des Klassenraums. „Komm. Ansonsten wirst du noch mitgezogen“, sagte er lachend. Mein Magen verkrampfte erneut. Was war nur los mit mir.
Als die Stunde begonnen hatte, war von unserer Lehrerin nichts zu sehen. Da Frau Sató Kunst, Musik und Literatur unterrichtete, hatten wir natürlich eine andere Lehrerin für die Fächer Mathematik, Physik und Chemie. Frau Shuen. Eine wirklich tolle Konstellation von Fächern, wenn man bedenkt, das dies alles Fächer waren, die Schüler wie wir nicht mochten. Aber zum Glück war Frau Shuen nicht da. Das hieß bis jetzt. Aber auch nach zehn Minuten war keine Frau Shuen zu sehen. „Komisch. Frau Shuen ist doch sonst nicht krank“, sagte Shin. „Wenn sie wirklich krank ist, dann muss das schon mehr als eine starke Erkältung sein. Wenn man bedenkt, dass sie trotz hohen Fiebers in die Schule kommt“, entgegnete ich. Mai saß teilnahmslos auf ihrem Stuhl.
Roy drehte sich zu Shin und mir um. „Achja. Ich sollt’ euch noch was ausrichten. Frau Shuen kommt heut’ nich. Hat sich ‘nen Bruch oder so zugezogen.“ „Woher weißt du das“, fragte Shin. „Hat mir Frau Sató erzählt. Aber ich dachte eigentlich es sollte ‘n andrer kommen.“ Ich starrte Roy an. Wie konnte er nur so tun als wäre nichts gewesen. Aber offensichtlich schien er die Affäre zwischen Frau Sató und ihm schon länger zu verheimlichen. „Hab ich was im Gesicht oder was“, fragte mich Roy genervt, als er meinen Blick bemerkte. „Ne. Sorry.“
Shin und ich waren in ein Gespräch vertieft. Wir saßen immer noch im Klassenraum, da wir der festen Ansicht waren, der Vertretungslehrer, den Roy erwähnt hatte, würde noch kommen. Alle anderen waren bereits gegangen. Mai saß immer noch teilnahmslos auf ihrem Stuhl und kritzelte etwas in ihren Hefter. „Ich würde wirklich gerne wissen, was mit ihr los ist“, flüsterte Shin, da er nicht wollte das Mai alles hören konnte. „Ich werde nachher in der Pause mit ihr reden. Und dann werde ich dir sagen was-“ Weiter kam ich nicht.
Denn ein junger Mann im Alter von etwa Mitte zwanzig, betrat den Raum. Ein wirklich gut aussehender Mann, der sehr deutsch aussah. „Wo sind die anderen“, fragte er und sah mich an. Ein Lächeln umspielte seine Lippen, als ich ein paar Worte vor mich hin stotterte. Shin musste sich ein lachen verkneifen. „Die anderen haben gedacht ein Lehrer wie sie würde nicht kommen. Deswegen sind alle gegangen. Wobei Roy sowieso nie am Unterricht teilnimmt, sondern lieber aus der Klasse geworfen wird. Es hat mich erstaunt, das er bis gerade eben noch hier saß und seine Zeit verschwendet hat. Allerdings wäre ich auch selbst gegangen, wenn mich das Gespräch meiner beiden Freunde nicht so interessiert hätte. Außerdem sollte man bedenken, dass sie als Lehrer eine dreiviertel Stunde zu spät sind. Von daher verwundert es mich nicht, dass fast alle gegangen sind“, sagte Mai in einem gleichgültigen Tonfall. Shin und ich blickten uns erstaunt an, während der Vertretungslehrer begeistert vor uns stand. Mai warf mir einen kurzen Blick zu, bevor sie wieder etwas in ihren Hefter kritzelte.
„Na dann. Ich glaube es würde nicht viel bringen, jetzt noch mit dem Unterricht zu beginnen“, sagte er freundlich. „Das denke ich auch. In einer dreiviertel Stunde könnte man nie den Stoff schaffen, der für neunzig Minuten angelegt ist. Außerdem könnten sie sich ersteinmal vorstellen, damit wir wissen mit welchem Namen wir Sie ansprechen könnten. Verzeihen sie, wenn meine Worte etwas forsch klingen“, entgegnete Mai. Der Lehrer nickte und setzte sich auf den freien Stuhl neben Mai. Er beugte sich zu mir vor und legte mir die Hand auf die Stirn. „Fieber hast du nicht, aber du siehst trotzdem sehr schlecht aus. Willst du dich nicht lieber abholen lassen?“ Ich errötete leicht. „Sie hat niemanden der sie abholen kann. Ihre Eltern sind zusammen mit meinen Eltern in den Urlaub gefahren. Außerdem ist sie viel zu strebsam um auch nur eine Stunde Unterricht zu verpassen“, sagte Shin. Ich nickte zustimmend. „Also. Um zu meiner Person zu kommen. Mein Name ist Jason Parker. Solange ich hier unterrichte nennt ihr mich bitte Herr oder Mr.Parker. Ich bin sechsundzwanzig Jahre alt und komme ursprünglich aus Deutschland. Meine Eltern sind zusammen mit mir hierher ausgewandert, als ich fünf war. Wie sind eure Namen?“ Shin zeigte auf Mai und danach auf mich. „Das ist Mai Shinto, neben mir sitzt die bezaubernde Aiko Tsubame und meine Wenigkeit ist Shin Fukuwara.“ Wir sprachen noch die ganze Stunde über dies und jenes, bis es zur Pause klingelte.
Ich ergriff Mais Hand und ging mit ihr in den Aufenthaltsraum. „So wir sind alleine und jetzt sag mir bitte was mit dir los ist“, sagte ich zu ihr. „Es ist nicht so einfach zu erklären. Und die Freundschaft zwischen Shin und mir wird dadurch wahrscheinlich auch ziemlich auf eine große Probe gestellt.“ Ich blickte sie ärgerlich an. „Mit deinem Verhalten ihm und mir gegenüber stellst du unsere Freundschaft schon jetzt auf die Probe.“ Mai nickte zögerlich. „Ich weiß. Aber was soll ich denn anderes tun. Ich kann einfach nicht mehr nur so in seiner Nähe sein.“ „Ich verstehe nicht ganz.“ Mai strich sich einige Strähnen aus ihrem Gesicht. „Ich habe mich in Shin verliebt, obwohl ich weiß das er schwul ist. Er ist einfach so liebenswürdig und immer für uns da. Erst vor kurzem als ich mich richtig schlecht fühlte und sich herausgestellt hat, dass ich eine Blinddarmentzündung hatte, zeigte es sich wieder. Er ist die ganze Zeit nach der OP nicht von meiner Seite gewichen. Nach der Schule ist er immer zu mir gekommen und hat nach mir gesehen. Weißt du wie toll es sich anfühlt, von einem Jungen so beachtet zu werden? Alleine deswegen kann ich ihm nicht mehr in die Augen schauen.“ Ihre Worte überraschten mich. Sie musste wirklich sehr verliebt in ihn sein. „Bitte versprich mir ihm nichts davon zu erzählen. Ich möchte es lieber alleine tun.
Wir verbrachten die Pause damit über den neuen Lehrer zu sprechen. Shin kam erst später hinzu und fing an sich über meine Reaktionen und meine Blamage vor Herrn Parker lustig zu machen. Mai hatte sich endlich wieder gefangen und zeigte endlich wieder Reaktionen. Shin schien erleichtert. Aber nicht nur er sondern auch ich freuten uns, dass Mai wieder Gesprächsfreudig war. Denn so kannten und liebten wir sie. In der nächsten Stunde hatten wir alle frei. Da Frau Shuen auch diese Stunde ausfiel und Herr Parker kein Chemie unterrichtete und uns frei gegeben hatte. Also hatten wir vorzeitigen Schulschluss. Mai und Shin beschlossen kurzerhand mich nach Hause zu begleiten, um sicher zu gehen, dass es mir besser ging. Ich täuschte zwar vor mich besser zu fühlen, aber dem wachsamen Blick von Mai und Shin konnte ich nicht entkommen und so gab ich schließlich kleinbei.
Eine halbe Stunde später saßen wir vor dem Fernseher und schauten uns Sailor Moon an. Als die Serie vorbei war, beschlossen wir noch schnell unsere Hausaufgaben für die nächsten Tage zu machen. Meine Magenschmerzen liessen trotz Tabletten immer noch nicht nach. Ich fragte mich was das nur sein konnte. Sonst war mir noch nie so schlecht gewesen. Es wurde recht spät und Mai und Shin beschlossen mich allein zu lassen. Sie gingen jedoch erst, als sie mich noch ein duzend mal gefragt hatten, ob es mir gut ging. Ich duschte mich schnell und beschloss gleich schlafen zu gehen. Was ich diese Nacht träumte überforderte mich jedoch.
Herr Parker und ich waren alleine im Klassenraum. Jedoch war zur Überraschung ich die Lehrerin und er mein Schüler. Wie es sich für einen Schüler gehörte, saß er auf seinem Platz und schaute mich freundlich an. Dennoch lag etwas in der Luft. Er stand auf. Ich schreckte zurück und machte einige Schritte nach hinten. Die Tafel bohrte sich in meinen Rücken und mein Kleid wurde durch den Kreidestaub verfärbt. Jason kam auf mich zu und presste seine Lippen auf die meinen. Er küsste mich. Es war mein erster Kuss. Jason nahm mir meinen ersten Kuss. Auch wenn es nur ein Traum wahr, fühlte es sich so gut an. Erregung siegte über Verstand und wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Doch plötzlich stand nicht mehr Jason vor mir, sondern Roy. Und ich war nicht mehr ich selbst sondern Frau Sató. Doch dann wachte ich zum Glück auf und fand mich in meinem Zimmer wieder. Es war erst halb eins. Ich stand auf um noch einmal schnell auf die Toilette zu gehen. Ein ungeheurer Schmerz überfiel mich. Was war nur los mit mir? Warum war mir nur so schlecht?
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BeitragThema: Re: Claudi's Story-Ecke: LOL FOLGE 1 =)    Sa Mai 31, 2014 3:54 am

Ich hoffe das euch der zweite Teil von LOL gefällt! Morgen kommt dann schon der nächste! grübeln  winke 
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